Marathon und kein Sprint: Sammelmenge für Alt-Batterien erneut gestiegen

Die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) ist für die bundesweite Sammlung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Batterien verantwortlich. 1998 gegründet, ist die Stiftung mittlerweile für die Produkte von mehr als 3500 Batterieherstellern und -importeuren verantwortlich.

Abb.: GRS Batterien (02.05.2017) Bei der Vorstellung der Erfolgskontrolle 2016 berichtete Georgios Chryssos, Vorstand Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) nicht ohne Stolz, dass „die Sammelquote ebenso wie die Masse zurückgenommener Batterien trotz schwierigen Marktumfeldes zum vierten Mal in Folge gesteigert werden konnte“. Das sei das Resultat des hervorragenden Zusammenspiels aller beteiligten Akteure „unseres Netzwerks, zu dem die Batteriehersteller ebenso wie die Sammelstellen sowie zahlreiche Dienstleister aus den Bereichen Logistik und Verwertung zählen“....


Unternehmen, Behörden + Verbände: Stiftung GRS Batterien (Hamburg); Stiftung Elektro-Altgeräte Register (stiftung ear) (Fürth)
Autorenhinweis: Martin Boeckh
Abb.: GRS Batterien



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 3 - Mai 2017 (Mai 2017)
Seiten: 1
Preis: € 0,00
Autor: Martin Boeckh

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Neue Ansätze zur überregionalen Bewirtschaftung von Grundwasserleitern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Zur Deckung des steigenden Bedarfs an Grundwasserentnahmen für die Feldberegnung ist eine nachhaltige, angepasste Bewirtschaftung des Grundwasserdargebots notwendig.

Wasserverluste in städtischen Versorgungssystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Um Wasserverluste im Versorgungsnetz erkennen zu können, ist eine permanente Überwachung des Netzes unerlässlich.

Genetische Analysen von Fischbeständen: Populationsgenetik und eDNA
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Genetische Methoden können fischökologische Managementmaßnahmen und Monitoring-Projekte wesentlich unterstützen: Populationsgenetische Studien, wie z. B. die Analyse und Differenzierung von danubischen und atlantischen Bachforellenpopulationen, liefern einen wesentlichen Beitrag für gezielte Besatzprogramme und Artenschutzprojekte.

Seeforelle im Kanton Bern – Wanderkorridore und Monitoring
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
In der Schweiz ist die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) als stark gefährdete Art in der Roten Liste geführt. Dies ist insbesondere bedingt durch ihr charakteristisches Migrationsverhalten.

Ergebnisse des gewässerökologischen Langzeitmonitorings in Großschutzgebieten Sachsen-Anhalts
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Der ökologische Zustand der Gewässer in den Großschutzgebieten Sachsen-Anhalts hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abwasserreinigung
Forschung bei Fraunhofer:
Hybridreaktor zur effektiven
anaeroben Abwasserreinigung