Der energieeffiziente Einsatz von Ersatzbrennstoffen1 mit hohen Anteilen an biogenem Kohlenstoff kann einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und damit auch zur Einsparung von Emissions-Zertifikaten leisten
INHALTSVERZEICHNIS
1 Emissionsrechtehandel
2 Bestimmung des biogenen Anteils
2.1 Bestimmung des biogenen Anteils mit der Selektiven-Aufschluss-Methode
2.1.1 Methode
2.1.2 Laborvergleich zum massenbezogenen biogenen Anteil in Sekundärbrennstoffen
2.1.3 Unsicherheiten der Selektiven-Aufschluss-Methode
2.2 Bestimmung des biogenen Anteils mit der Kohlenstoff-Isotopen-Methode
2.2.1 Methode
2.2.2 Besonderheiten und zu klärende Fragen zur Kohlenstoff-Isotopen-Methode
3 Ausblick auf die zukünftige Bestimmung des biogenen Anteils in Ersatzbrennstoffen
4 Quellen
| Copyright: | © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH | |
| Quelle: | Ersatzbrennstoffe 5 (2005) (Dezember 2005) | |
| Seiten: | 10 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme | |
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Zuverlässige Messung des Chlorgehaltes von Ersatzbrennstoffen im Technikumsmaßstab
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2006)
Die Messung von Heizwerten und Schadstoffgehalten von Ersatzbrennstoffen erfolgt in der Technikumsverbrennungsanlage (TVA) des Fachgebietes Abfalltechnik durch Verbrennungsversuche mit anschließender Energie- und Massenbilanzierung.
Verbesserte Chloruntersuchung von Brennstoffen im Technikumsmaßstab
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2006)
Für die Qualität eines Brennstoffes, speziell eines Ersatzbrennstoffes ist ein niedriger Schadstoffgehalt wichtig. Chlor stellt bei der thermischen Umsetzung einen beson-ders relevanten Parameter dar, vor allem durch die damit korrelierenden Korrosions-effekte.
Wasser-Lehrlabor im Koffer
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2023)
Nachdem 2016 eine entsprechende Absichtserklärung zwischen dem Arusha Technical College und dem Verein zur Förderung des internationalen Wissensaustauschs e. V. geschlossen wurde, konnte mit der FH Erfurt der Projektantrag „Lab in a Bag“ im Programm „Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern“ des DAAD 2021 erfolgreich gestellt werden. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines kostengünstigen und transportablen Wasser-Lehrlabors mit einfachen Experimenten zur Veranschaulichung komplexer Zusammenhänge in Bezug auf Hydraulik, Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft.
Wasserbauliches Versuchswesen im 21. Jahrhundert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2021)
Das wasserbauliche Versuchswesen hat eine über hundertjährige Tradition und liefert nach wie vor einen wesentlichen Beitrag zur Beantwortung aktueller hydraulischer und morphologischer Fragestellungen. Während im 20. Jh. wasserbauliche Modellversuche oftmals die einzige Möglichkeit
waren, komplexe hydraulische Fragestellungen mit einer hinreichenden Prognosesicherheit zu beantworten, liegen im 21. Jh. oftmals die Schwerpunkte in den morphologischen Experimenten und in detaillierten Grundlagenuntersuchungen. Da die zu beantwortenden Fragestellungen immer
komplexer, die Naturdaten in ihrer Qualität und Quantität immer besser und die Anforderungen an die Genauigkeiten der Ergebnisse immer höher werden, sind Laborversuche unabdingbar, um weiterhin das Prozessverständnis zu verbessern. Die Erkenntnisse aus den wasserbaulichen Experimenten
dienen als Grundlagen für die Lösungsansätze numerischer Modelle und sind damit auch für deren Weiterentwicklung unabdingbar.
Reallabore als Brücke zu Hochwasser und Gewässerschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2021)
Die Soziologie kann mit der Methode der Reallabore interdisziplinäre Forschungsvorhaben durch eine hohe Beteiligung verschiedener Akteure bereichern. Einige Projekte werden an dieser Stelle vorgestellt.