Operation of LIBS elemental analyzer for inline volume flow analysis of minerals in mining and steel industry

The field of quality control and process analysis in mining and steel industry is constantly subjected to converge with the ongoing development of primary/secondary raw material sorting with qualitative and quantitative classification of customer specific material class. In terms of online structural characterization of minerals; cross sensitivity, particle size distribution, nonlinear behavior as well as the effect of elements with minor concentrations plays a major role. Additionally, online analysis duration, quantitative precision at high speed, lateral resolution and safety regulations also have significant influences. Thus to precisely specify the materials based on their molecular or atomic structures; analytical technology should incorporate an efficient sensing as well as advanced chemometrics method.

Laser induced breakdown spectroscopy (LIBS) serves as one of the fastest and advanced optical spectroscopic techniques where the target surface is energized by a short pulsed laser which in turn results in heated plasma, containing analytical information of the local elemental composition (fig. 1). Then by combining the information of element specific wavelength of the emitted light together with the intensity of atomic emission peaks; qualitative and quantitative identification can be performed (Cremers & Radziemski, 2006; Hark & Harmon, 2014). This is initially executed by a particular software analysing the collected spectrum where the applied calibration method performs mathematical conversion of spectra into qualitative and quantitative results (fig. 2).



Copyright: © I.A.R. - Institut für Aufbereitung und Recycling an der RWTH Aachen
Quelle: SBSC 2018 (März 2018)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 2,00
Autor: Amit Ashan
Dr. Christian Bohling

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Qualitätssicherung und Siebresteaufbereitung am Beispiel der Kompostierungs- und Vergärungsanlage Würselen
© Universität Stuttgart - ISWA (12/2019)
Fragestellungen: –Wieviel Glas gelangt über den frischen Bioabfall in den Kreislauf? –Wieviel Glas gelangt über das Strukturmaterial in den Kreislauf?

Qualitätssicherung bei der Bioabfallbehandlung
© Universität Stuttgart - ISWA (7/2019)
Es besteht in der Aufbereitung die Problematik, dass sich Fremdstoffe im frischen (feuchten/nassen) angeliefertem Bioabfall mit technischen Mitteln nicht effizient abtrennen lassen. Bei den meisten Vergärungstechniken müssen die Bioabfälle verfahrenstechnisch auf mind. 80 eher 60 mm oder noch kleiner vorzerkleinert werden, um überhaupt in der biologischen Stufe anaerob behandelt werden zu können.

Mögliche Veränderung der Stoffströme mineralischer Abfälle in Baden-Württemberg durch die geplante MantelV
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2019)
Vier Artikel sollen unter anderem sicherstellen, dass die Verwertung von mineralischen Ersatzbaustoffen im Erd-, Straßen-, Wege- und Schienenverkehrswegebau sowie zur Verfüllung und Rekultivierung von Steinbrüchen gemäß den Zielstellungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erfolgt und ein ausreichender Schutz des Grundwassers und des Bodens gewährleistet ist. Im Wesentlichen sollen vier Artikel folgende Fragen beantworten:

Ermittlung von Kriterien für eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen (Ergebnisse eines UBA-Forschungsvorhaben)
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Bioabfälle stellen eine wertvolle Ressource dar, die hochwertig verwertet werden soll. Nachfolgend werden die zentralen Ansatzpunkte für eine hochwertige Verwertung sowie entsprechende Kriterien abgeleitet. Die wertgebenden Eigenschaften des Bioabfalls sollen in aus ökologischer Sicht über alle Lebenswegabschnitte hinweg gesamtheitlich vorteilhaften Systemen bei möglichst geringer Anreicherung von Schadstoffen in den Produkten unter den Randbedingungen „technisch möglich“ bzw. „wirtschaftlich zumutbar“ gehoben werden.

Zwei Sortieranalysen von Biogut
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Für die hochwertige Verwertung von Bioabfällen spielt ein qualitativ hochwertiges Endprodukt eine zentrale Rolle. Einer der wesentlichen Parameter ist ein möglichst geringer Fremdstoffanteil im Ausgangsprodukt. Da bislang keine einheitliche Untersuchungsmethode für den Fremdstoffanteil in Biogut vorlag, sollte die neue „Methode zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut - Gebietsanalyse“ der Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) in der Praxis überprüft werden.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?