In Berlin geben sich vom 28. bis 31. März die Wasserexperten aus aller Welt ein Stelldichein. Rund 700 Aussteller aus mehr als 30 Ländern präsentieren dort ihre Produkte und Neuheiten zum Thema Wasser. Herzstück ist der Kongress, auf dem Fachleute über aktuelle Aspekte rund ums Wasser diskutieren. Ein Schwerpunkt auf der Messe ist die Ressourceneffizienz bei der Abwasserbehandlung.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Nr. 1 - März 2017 (März 2017) | |
| Seiten: | 1 | |
| Autor: | Daniela Gäbel | |
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Limits of NGO Rights to Invoke Access to Justice under the Aarhus Convention
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
The Court of Justice’s Landmark Judgment in Joined Cases C-404/12P and
C-405/12P
Die Würfel sind gefallen!? Der Referentenentwurf des
Gesetzes zur Bekämpfung von Doping im Sport
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2015)
Mit Hoffnungen und Befürchtungen, jedenfalls mit Spannung war der Referentenentwurf des ersten eigenständigen Anti-Doping-Gesetzes1 (AntiDopG-E) erwartet worden. Während andere europäische Länder bereits vor Jahren explizit sogenannteAnti-Doping-Gesetze vorweisen konnten,2
waren entsprechende (strafbewehrte) Spezialregelungen in Deutschland vor allem dem Arzneimittelgesetz (AMG) zu entnehmen.
Öffentlicher Zugang zu Stoffinformationen nach REACH im Licht der Aarhus-Konvention
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Die Registrierungen zum 30.11.2010 für Stoffe in einer Menge von 1.000 t oder mehr pro Jahr sowie für besonders gefährliche Stoffe ab 1 t oder mehr pro Jahr haben die Datenbank der ECHA mit Informationen zu registrierten Stoffen mit reichlichem Material versorgt. Die ECHA berichtet in ihrem Newsletter vom August 2011 allein von 800.000 Studienzusammenfassungen, die auf der Website der ECHA veröffentlicht und für Jedermann zugänglich sind.1 Die ECHA erhält aber auch zusätzlich Anfragen auf Zugang zu Stoffinformationen nach der Transparenzverordnung Nr. 1049/2001.
Zum Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Die Frage nach dem Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht zielt letztlich darauf ab, zu analysieren, ob es bei einer Identität von Regelungsgegenstand und Regelungsadressaten in verschiedenen Gesetzen – solchen des Produkt- und solchen des Stoffrechts – Rechtsfolgen unterschiedlicher Art gibt, die in logischer Alternativität stehen – sich also ausschließen, weil „entweder“ nur die eine „oder“ nur die andere Rechtsfolge gelten kann (im Sinne der formalen Logik: die Relation „aut – aut“).
From waste to materials management
© Wasteconsult International (6/2010)
The waste framework directive forms the legal basis of European waste legislation. The original directive dates from 1975 and was thoroughly revised in 2008. This revision served several purposes. First of all, the revision was part of the process of “better regulation” in which existing environmental legislation is screened on potential simplification without lowering the level of environmental protection. The new waste framework directive integrates three old directives, namely the old waste framework directive, the directive on hazardous waste and the waste oil directive, three pieces of legislation that showed considerable overlaps.