Repair und Re-use – gesellschaftliche und ökologische Herausforderung

Mit COP 21 gibt es seit Dezember 2015 zum ersten Mal in der Geschichte ein völkerrechtlich verbindliches Klimaabkommen. Deutschland wird zugetraut diese gesetzten Klimaziele zu erreichen.

Die nationalen Klimaschutzziele der Bundesrepublik Deutschland und die Überarbeitung der EU Abfallrahmenrichtlinie weisen den richtigen Weg. Sie geben Repair und Re-use ihre Relevanz. Sie sind geeignet den Bürgerinnen und Bürgern Wege aufzuzeigen, wie sie selbst Beiträge zur Klimaentlastung und zum Ressourcenschutz leisten können. Diese Initiative bietet ein Modell, das auch öffentliche Entsorger nutzen können. Eine Betrachtung der Stufen der Abfallhierarchie zeigt Synergiepotenziale: Re-use und Repair können in mehrfacher Hinsicht dazu beitragen, Müllvermeidung zu adressieren.



Copyright: © Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Quelle: 28. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum (April 2016)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 2,50
Autor: Dipl.-Volkswirt Frank Becker

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