Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Neue GWP-Doppelspitze
© ASK-EU (15.03.2015)
Mit Christine von Lonski und Michael Prange hat German Water Partnership ein starkes Team an der Spitze – und doppelt hält besser!

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

KlÀrschlammverwertung: Funktionierendes System nicht zerstören
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (01.04.2014)
Der im Koalitionsvertrag vorgesehene Ausstieg aus der landwirtschaftlichen KlĂ€rschlammausbringung ist in der Entsorgungswirtschaft auf breite Kritik gestoßen. Das wurde auch bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern von Branche und Behörden im Rahmen des bvse-Forums Biogene AbfĂ€lle in Mainz deutlich.

Benchmarking motiviert zur Optimierung der kommunalen Trinkwasser- und Abwasserversorgung - Benchmarking-Projektrunde 2013 gestartet
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (28.02.2013)
Die bayerischen Kommunen leisten bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung vorbildliche Arbeit. Dies betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber heute in Amerang beim Start der Projektrunden 2013 fĂŒr das Benchmarking in der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in Bayern.

Kontinente bremsen den Meeresspiegelanstieg
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.01.2013)
GeodĂ€ten der UniversitĂ€t Bonn haben berechnet, inwieweit die FlĂŒsse auf dem Festland zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen. Im Schnitt verringerte in den letzten acht Jahren der abnehmende Zufluss vom Land in die Weltmeere den Anstieg jĂ€hrlich um 0,2 Millimeter – das sind etwa zehn Prozent des durchschnittlichen globalen Meeresspiegelanstiegs. Die Wissenschaftler geben mit Blick auf den Klimawandel jedoch keine Entwarnung. Die Ergebnisse werden nun im „Journal of Geophysical Research“ vorgestellt.

Nur gesunde Grundwasserökosysteme liefern sauberes Grundwasser
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.10.2012)
Eine Studie der UniversitĂ€t Koblenz-Landau stellt erste Weichen fĂŒr ökologisch nachhaltiges Grundwassermanagement.

Forschung zu Kurzumtriebsplantagen und Abwassernutzung in Praxis umgesetzt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.08.2012)
Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieholzanbau verknĂŒpft mit der Nutzung von geklĂ€rten AbwĂ€ssern setzen derzeit Wissenschaftler des Projekts ELaN in Zusammenarbeit mit den Berliner StadtgĂŒtern GmbH um: Auf den ehemaligen Rieselfeldern Wansdorf im Nordosten von Berlin, nahe Henningsdorf, wurden im April diesen Jahres fĂŒnf Hektar Kurzumtriebsplantagen angelegt. Seit Anfang Mai werden dort verschiedene Teilabschnitte der an sich sehr trockenen VersuchsflĂ€che unterschiedlich stark, aber bedarfsgerecht mit gereinigtem Abwasser des nahegelegenen KlĂ€rwerks Wansdorf beregnet. Das Pilotprojekt wird am 23. August feierlich gestartet.

GebĂ€ude effektiver kĂŒhlen, Zisternenwasser verdunsten
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (04.06.2012)
Wenn Kosten, Energie und Ressourcen gespart werden sollen, ist Regenwasser ideal und bietet im Vergleich zur KĂŒhlung mit Trinkwasser mehrfach Vorteile. Die GebĂŒhr fĂŒr das Trinkwasser und fĂŒr die Ableitung von Niederschlagswasser entfĂ€llt. Regenwasser muss nicht enthĂ€rtet bzw. entsalzt werden und spart so weitere Betriebskosten fĂŒr Aufbereitung und fĂŒr Ableitung von Abwasser. Das Vermeiden der damit verbundenen Stoffströme und der erforderlichen Energie ist Umwelt- und Klimaschutz.

Neue Chemikalien-Stoffdatenbank hilft WasserqualitÀt sichern
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (23.05.2012)
Arzneien, Kosmetika oder Waschmittel: Aus Produkten des tĂ€glichen Lebens gelangen kontinuierlich unterschiedliche Chemikalien ins Abwasser. Viele von ihnen können bislang nicht erfasst werden – ein Risiko fĂŒr die WasserqualitĂ€t. Wissenschaftler der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen (TUM) wollen bislang nicht erkannte Spurenstoffe nun dingfest machen.

RUBIN: Batterie entsalzt Meerwasser
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (09.05.2012)
Hoffnung auf energieeffizientere Trinkwassergewinnung Chemiker erproben neues Entsalzungskonzept

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