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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Weniger Kernkraft fĂŒhrt kaum zu mehr Kosten fĂŒr Klimaschutz
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.10.2012)
Ein weltweiter Ausstieg aus der Kernenergie erhöht die Kosten fĂŒr Klimaschutz nur geringfĂŒgig. Mit einer Computersimulation von Energiesystem und Wirtschaft, die den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien zur Energieerzeugung umfassend abbildet, haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts fĂŒr Klimafolgenforschung und der UniversitĂ€t von Dayton, Ohio, Wechselwirkungen zwischen Kernkraft- und Klimapolitiken analysiert.

Fukushima - Wo bleibt das radioaktive Wasser? Wirbel sorgen fĂŒr starke Vermischung im Pazifik
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (09.07.2012)
Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima gerĂ€t bereits wieder in Vergessenheit. Große Mengen der dabei freigesetzten radioaktiven Substanzen breiten sich aber nach wie vor im Pazifik aus. Wissenschaftler des GEOMAR | Helmholtz-Zentrum fĂŒr Ozeanforschung Kiel haben die langfristige Ausbreitung mit Hilfe einer Modellstudie untersucht. Danach sorgt die starke Vermischung durch ozeanische Wirbel fĂŒr eine rasche VerdĂŒnnung des radioaktiven Wassers.

Suche nach dem richtigen Weg: Die Endlagerung hochradioaktiver AbfÀlle
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (06.06.2012)
Kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert, wie die Entsorgung hochradioaktiver AbfĂ€lle. In Deutschland wird das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz genommen. WĂ€hrend bei den schwach- und mittelradioaktiven AbfĂ€llen geeignete Lösungen absehbar sind, ist fĂŒr hochradioaktives Material weltweit noch kein Endlager in Betrieb.

Altmaier: Asse-Zeitplan enttÀuschend und beunruhigend
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (29.05.2012)
Bundesumweltminister besucht am Freitag Schachtanlage Asse

Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.05.2012)
Westeuropa trÀgt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Verseuchung durch schwere ReaktorunfÀlle

ÜberprĂŒfung der europĂ€ischen Kernkraftwerke wird fortgesetzt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (26.04.2012)
EU stellt Aktionsplan auf - Sicherheit der Anlagen soll weiter erhöht werden

Stilllegung und RĂŒckbau der Kernkraftwerke gesichert
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (12.04.2012)
Fakten zur aktuellen Diskussion ĂŒber die Umsetzung des Kernkraftausstieges

BMU: Fakten zur Finanzierung der Stilllegung von Kernkraftwerken - RĂŒckbau gesichert
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (11.04.2012)
AnlÀsslich der heute von Greenpeace aufgeworfenen Debatte zur Stilllegung von Kernkraftwerken erklÀrt das BMU

Fukushima schon vergessen? Psychologen der KU befragten Bevölkerung zur Atomkraft
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.03.2012)
Bereits wenige Tage nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima starteten Psychologen der Katholischen UniversitÀt EichstÀtt-Ingolstadt (KU) im vergangenen Jahr eine reprÀsentative Befragung in der deutschen Bevölkerung zum Thema Atomkraft. Um zu untersuchen, ob und wie sich das subjektive Erleben mit zeitlichem Abstand zur Katastrophe sowie dem danach beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie verÀnderte, wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sommer 2011 erneut befragt.

Reaktorkatastrophen fĂŒhren zu gravierenden LangzeitschĂ€den in Ökosystemen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.03.2012)
Reaktorkatastrophen haben vermutlich gravierendere und weit weniger absehbare Auswirkungen auf die Ökosysteme, als bisher angenommen. Zum Jahrestag des verheerenden UnglĂŒcks im japanischen Fukushima haben Wissenschaftler der Leuphana UniversitĂ€t LĂŒneburg eine neue Debatte ĂŒber mögliche LangzeitschĂ€den von StörfĂ€llen und UnfĂ€llen in atomaren Anlagen angeregt. Das Forscherteam um den LĂŒneburger Professor Dr. Henrik von Wehrden stĂŒtzt sich bei seinen Erkenntnissen auf die Auswertung von mehr als 500 Studien ĂŒber die Auswirkungen des Super GAUs von Tschernobyl.

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