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Reaktor Grafenrheinfeld abgeschaltet
© ASK-EU (29.06.2015)
Nach 33 Jahren ist Deutschlands dienstältestes Kernkraftwerk vom Netz gegangen

Hendricks legt Konzept zur Castor-RĂĽckfĂĽhrung vor AtommĂĽll soll an vier Standorten zwischengelagert werden
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (19.06.2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute ein Gesamtkonzept zur Rückführung der radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und England vorgelegt. Danach sollen die 26 Castor-Behälter in einem bundesweit ausgewogenen Verhältnis auf insgesamt vier Zwischenlager verteilt werden.

Hendricks: Gerichtsentscheid erzwingt neues Genehmigungsverfahren
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (16.01.2015)
Zu der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Zwischenlager Brunsbüttel erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: Mit der heute zugestellten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ist die Aufhebung der Genehmigung für das Standortzwischenlager Brunsbüttel rechtskräftig. Das Gericht lehnte die Beschwerde des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) auf Zulassung der Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vom Juni 2013 ab.

Erstmals europäischer Standard für die Planung von Katastrophenschutzmaßnahmen für Atomkraftwerke
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (24.11.2014)
Die Leiter der europäischen Strahlenschutz- und Reaktorsicherheitsbehörden haben erstmals ein europaweites Konzept für die Bewältigung von schweren kerntechnischen Unfällen vorgelegt. Es geht auf eine Initiative des Bundes-umweltministeriums zurück und enthält ein einheitliches Bewertungsschema für den Zustand von Atomanlagen. Außerdem werden erstmals grenzüberschreitende Empfehlungen für erste Maßnahmen bei schweren Atomunfällen gegeben. Das Papier wurde heute veröffentlicht.

Wiener Konferenz setzt starkes Signal zur Verbesserung der Sicherheit der Atomkraftwerke
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (05.04.2014)
Die internationale Staatengemeinschaft hat ein starkes Signal zur weiteren Verbesserung der Sicherheit aller Atomkraftwerke in Folge der Reaktorunfälle in Fukushima gesetzt: Auf der Wiener Tagung zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit haben die Vertragsstaaten zur Vermeidung von Freisetzungen von Radioaktivität als Folge von Unfällen beschlossen, technische Sicherheitsziele in dem Übereinkommen zu verankern. Diese können bei den bestehenden Atomkraftwerken Nachrüstungen erforderlich machen. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unterstützten geschlossen den Vorschlag zur Verankerung von technischen Sicherheitszielen und haben so maßgeblich zum Erfolg der Tagung beigetragen.

Bundesumweltministerin Hendricks beruft Mitglieder der Reaktor-Sicherheitskommission
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (27.03.2014)
Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat die Spitze der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) bestätigt und gleichzeitig vier neue Mitglieder in die Kommission berufen. Die Ministerin berief den bisherigen Vorsitzenden der RSK, Rudolf Wieland vom TÜV NORD Systems, sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission, Richard Donderer vom Physikerbüro Bremen, erneut in diese Ämter.

Standortauswahlgesetz tritt in Kraft
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (26.07.2013)
Altmaier: Ergebnisoffene Suche nach einem Endlager-Standort beginnt

Standortauswahlverfahren/Bundestag Altmaier: Endlagersuchgesetz stärkt den demokratischen Konsens in Deutschland!
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (02.07.2013)
Der Deutsche Bundestag verabschiedet heute das Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle.

BMU-Abteilungsleiter Hennenhöfer neuer Vorsitzender der europäischen Atomaufseher
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (29.05.2013)
Der Leiter der Abteilung Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen und Strahlenschutz im Bundesumweltministerium, Gerald Hennenhöfer, ist neuer Vorsitzender der Gruppe der Leiter der europäischen Atomaufsichtsbehörden.

Stilllegung und RĂĽckbau von Kernkraftwerken: Vereinbarung zwischen dem CEA und Veolia
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (05.02.2013)
Das Unternehmen Veolia Environnement und die Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA) unterzeichneten am 15. Januar 2013 eine allgemeine Kooperationsvereinbarung im Bereich der Stilllegung und des Rückbaus von kerntechnischen Anlagen und eine Sondervereinbarung über zwei CEA-Anlagen: in Marcoule (Gard) und in Cadarache (Bouches-du-Rhône).

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