Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Die Entwicklung der FlÀchennutzung in Deutschland
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (24.05.2011)
Die Bundesregierung hat in ihrer Nachhaltigkeitsinitiative die Begrenzung des Wachstums von Siedlungs- und VerkehrsflĂ€chen gefordert. Ab dem Jahr 2020 sollen maximal 30 Hektar tĂ€glich ĂŒberbaut werden, gegenwĂ€rtig sind es knapp 100 Hektar. Gefordert ist die Kontrolle dieser Überbauung. Das 3. Dresdner FlĂ€chennutzungssymposium am 26. und 27. Mai 2011 beschĂ€ftigt sich mit Fragen, Problemen und Chancen rund um die Beobachtung des FlĂ€chenverbrauchs in Deutschland.

EuropÀisches Landnutzungsinstitut nimmt in Tharandt seine Arbeit auf
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (16.05.2011)
Am 17. Mai 2011 fĂ€llt der feierliche Startschuss fĂŒr das neugegrĂŒndete „European Land-use Institute (ELI)“ am Institut fĂŒr Bodenkunde und Standortlehre der TU Dresden (Tharandt).

Berlin, 18. Mai: Vorstellung der EU-BiodiversitĂ€tsstrategie – Große AnsprĂŒche an die Forschung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (16.05.2011)
Die neue EU-BiodiversitĂ€tsstrategie soll die im Oktober 2010 von den CBD-Vertragsstaaten verabschiedeten internationalen Ziele, den weltweiten Verlust an Naturressourcen und LebensrĂ€umen bis 2020 zu stoppen, fĂŒr Europa formulieren. Doch insgesamt bleibt sie deutlich hinter diesen zurĂŒck, urteilt das Netzwerk-Forum zur BiodiversitĂ€tsforschung. Im Zentrum stĂŒnden Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft. Andere genauso bedeutende Wirtschaftszweige wĂŒrden weitgehend ausgeblendet. Zudem wurden nicht alle 20 Ziele der CBD eingearbeitet.

Smartphone-Apps in der Landwirtschaft
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.05.2011)
NÜRTINGEN. (hfwu) Agrarstudenten der Hochschule fĂŒr Wirtschaft und Umwelt NĂŒrtingen-Geislingen (HfWU) untersuchten in einer Projektarbeit die Verbreitung und das Potential von Smartphone Apps in der Landwirtschaft. Im Rahmen der Arbeit wurden auch zwei eigene Anwendung entwickelt. Eine dieser Apps zur Bestimmung des BBCH Codes bei Nutzpflanzen wurde nun zusammen mit dem Unternehmen Bayer CropScience veröffentlicht.

Neue Erkenntnisse zum Ablauf der Erdbeben-Katastrophe
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (16.03.2011)
Das Katastrophenbeben vom 11. MĂ€rz - Wissenschaftliche Auswertung

Podiumsdiskussion 18.3.2011: Das große Japanbeben von 2011 – Jahrhundert-Ereignis im Erdsystem
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (15.03.2011)
Experten aus der Geophysik, der GeodĂ€sie, der Geologie und der Reaktorforschung diskutieren am kommenden Freitag, 18. MĂ€rz 2011 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften die geowissenschaftlichen HintergrĂŒnde des Japanbebens vom vergangenen Freitag.

Neue Veröffentlichung zum ökologischen Landbau am Beispiel „Naturschutzhof Brodowin"
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (28.01.2011)
Zur GrĂŒnen Woche sind die wissenschaftlichen Ergebnisse des Forschungsvorhabens „Naturschutzfachliche Optimierung des Ökologischen Landbaus “ erschienen. In dem fĂŒnfjĂ€hrigen Erprobungs- und Entwicklungsprojekt wurden verschiedene ökologische und ökonomische Fragen untersucht. Ziel war es, auch im ökologischen Landbau noch weitere Optimierungsmöglichkeiten zum Schutz der Natur bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Produktion zu erproben.

Die Agrarforschungsallianz ist die Antwort
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (27.01.2011)
53 Forschungseinrichtungen schließen sich in der Deutschen Agrarforschungsallianz zusammen

Auf einen Blick: Landwirtschaft und ihre Umweltfolgen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.01.2011)
Wie wirkt sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt aus? Mit der kostenlosen BroschĂŒre „Umwelt und Landwirtschaft“ aus der Reihe „Daten zur Umwelt“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die wichtigsten Zahlen und Fakten fĂŒr eine fundierte Diskussion ĂŒber den Umweltschutz in der Landwirtschaft bereit: Was schon erreicht wurde und wo noch Probleme bestehen. Grafiken, Karten und Tabellen bilden die ZusammenhĂ€nge verstĂ€ndlich ab

Forscher untersuchen Einfluss des Bodens auf das Klima
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (21.01.2011)
Wenn die ersten FrĂŒhjahrsstĂŒrme ĂŒber das Land peitschen, denkt man gerade als Laie nicht daran, welch wichtige Rolle der Boden bei diesen atmosphĂ€rischen Prozessen spielt. Denn Erdreich und Vegetation sind ein enorm wichtiger Bestandteil der irdischen "Klimamaschine". Seit 2007 versuchen Wissenschaftler der UniversitĂ€ten Bonn und Köln, der RWTH Aachen sowie des Forschungszentrums JĂŒlich, das komplexe Wechselspiel zwischen Boden und AtmosphĂ€re besser zu verstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat nun zugesagt, das Projekt fĂŒr weitere vier Jahre zu fördern. Dabei hat die DFG die Fördersumme fast verdoppelt - auf ĂŒber 3 Millionen Euro pro Jahr.

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