Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Keine Gefahr durch kontaminierten Fisch fĂĽr deutsche Verbraucher erwartet
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.03.2011)
Neue Daten zum ReaktorunglĂĽck in Japan

Japan: Zur möglichen Kontamination von Fischen und Meerwasserpflanzen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (18.03.2011)
In den letzten Stunden haben sich an der Situation im japanischen Kernkraftwerk Fukushima keine relevanten Ă„nderungen ergeben. Es wird nach wie vor versucht, die kritische Lage in den Griff zu bekommen. Vom Betreiber der Anlage liegen auch weiterhin keine Informationen ĂĽber Menge und Art der bisher freigesetzten Radionuklide vor.

Deutsche Forscher unterstĂĽtzen Japan
© Bundesministerium fĂĽr Bildung und Forschung (15.03.2011)
Wissenschaftsakademien bieten Expertise zu Strahlenschutz und Energieversorgung an. Ministerin Schavan lädt zu Spitzengespräch ein

Spritzen statt galvanisieren
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (05.01.2011)
Ein neues Verfahren macht Tiefdruck schneller, gĂĽnstiger und schont die Umwelt.

Neufassung der Gefahrstoffverordnung in Kraft
© ASK-EU (08.12.2010)
Die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung und zur Ă„nderung sprengstoffrechtlicher Verordnungen vom 26. November 2010 (BGBl. I S 1643) tritt am 01.12.2010 in Kraft.

Keine Zustimmung zum Transport bestrahlter Forschungsreaktor-Brennelemente nach Russland
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (06.12.2010)
Bundesumweltminister Röttgen entscheidet über Antrag zur Ausfuhrgenehmigung

Röttgen: Castor-Transport nach Gorleben ist notwendig
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (05.11.2010)
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat den anstehenden Castor-Transport nach Gorleben als unverzichtbar bezeichnet.

Röttgen unterstützt Verbot des Reinigungsmittels „Por Çöz“
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (28.10.2010)
Das Umweltbundesamt (UBA) hat heute den Verkauf des aus der Türkei stammenden und in Deutschland als Kalk- und Rostablöser angebotenen Reinigungsmittels „Por Çöz“ vorläufig untersagt.

Bundesumweltministerium hat mit den Ländern die Sicherheitsanforderungen für Atomendlager beraten
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (30.09.2010)

Röttgen und Flasbarth: Daten zur Belastung des Menschen mit Schadstoffen sind unverzichtbar
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (27.09.2010)
Human-Biomonitoring ist wichtiges Instrument des gesundheitsbezogenen Umweltschutzes

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