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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Gift aus der Vergangenheit: FlĂĽchtiges Quecksilber aus historischen Spiegeln (BAM-Pressemitteilung)
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.07.2012)
Es gibt immer noch historische Spiegel, bei denen Quecksilber auf eine dünne Zinnfolie aufgetragen wurde. Deren Produktion wurde zwar 1886 verboten, nicht aber der Besitz. Mit den Jahren korrodiert bei den Quecksilberspiegeln die Verbindung aus Zinn und Quecksilber (das so genannte Zinnamalgam) oder löst sich vom Glas. Die Verspiegelung wird blind, das Quecksilber wird freigesetzt und bildet giftige Dämpfe. Wie man dies verhindert, und alte Spiegel sicher restaurieren kann, hat die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung in einem Forschungsprojekt untersucht.

Bundesumweltministerium und Chemieverband erzielen erste Erfolge bei Projekt zum Human-Biomonitoring
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (05.06.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) können erste Erfolge in einem gemeinsamen Projekt vermelden, das die Kenntnisse über Stoffe verbessern soll, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden. Für die Stoffe DINCH, DPHP und MDI ist es im Rahmen des Projekts erstmals gelungen, Analysemethoden zu entwickeln, die jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft/DFG validiert werden.

Ă„nderung des Chemikaliengesetzes in Kraft getreten Verbesserungen bei Chemikalienkennzeichnung und Giftinformation
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (10.11.2011)
Deutschland hat mit der Gesetzesänderung, die heute in Kraft tritt, die Voraussetzungen für die nationale Durchführung der EU-CLP-Verordnung geschaffen. Die Ende 2008 verabschiedete europäische Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (Kurzbezeichnung „CLP-Verordnung“ - Classification, Labelling, Packaging) regelt nach den Vorgaben eines auf UN-Ebene weltweit abgestimmten Systems die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien neu.

Vorsorgestrategien fĂĽr Nanomaterialien
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (01.09.2011)
Sondergutachten beleuchtet Chancen und Risiken

Bundesumweltministerium stellt Leitfaden vor
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.08.2011)
Dioxin- und PCB-Einträge bei der Produktion von Lebensmitteln vermeiden

Handelsregeln fĂĽr Chemikalien beschlossen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.06.2011)
Vertragsstaaten nehmen weitere gefährliche Chemikalien in Rotterdamer Konvention auf

Handelsregeln fĂĽr Chemikalien beschlossen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (24.06.2011)
Vertragsstaaten nehmen weitere gefährliche Chemikalien in Rotterdamer Konvention auf

Pestizide - Gefahren fĂĽr Mensch und Umwelt
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (14.01.2011)
Staatssekretär Jürgen Becker eröffnet Ausstellung in Bonn.

Neufassung der Gefahrstoffverordnung in Kraft
© ASK-EU (08.12.2010)
Die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung und zur Ă„nderung sprengstoffrechtlicher Verordnungen vom 26. November 2010 (BGBl. I S 1643) tritt am 01.12.2010 in Kraft.

Röttgen unterstützt Verbot des Reinigungsmittels „Por Çöz“
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (28.10.2010)
Das Umweltbundesamt (UBA) hat heute den Verkauf des aus der Türkei stammenden und in Deutschland als Kalk- und Rostablöser angebotenen Reinigungsmittels „Por Çöz“ vorläufig untersagt.

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