Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Pilotanlage für Biokraftstoffe der zweiten Generation in Frankreich eröffnet
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.10.2011)
Am 11. Oktober 2011 wurde die erste Pilotanlage für Biokraftstoffe in Pomacle-Bazancourt, in der Nähe von Reims (Marne), eröffnet. Es handelt sich hierbei um die Herstellung von Bioethanol der zweiten Generation durch Fermentierung. Im Vergleich zur ersten Generation besteht die Besonderheit dieser Anlage darin, dass sie Pflanzenrohstoffe nutzt, die nicht für Ernährungszwecke bestimmt sind, wie z.B. Stroh, Holz, Abfälle aus der Landwirtschaftsindustrie oder Miscanthus (auch als Chinaschilf oder Elefantengras bekannt).

EEG-Umlage bleibt bei kräftigem Ausbau stabil
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (14.10.2011)
Röttgen: Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor immer bedeutsamer

Informationen zur Versachlichung der Debatte um Biokraftstoffe
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (30.08.2011)
Zum Thema Erfüllbarkeit der Biokraftstoffquote erklärt das Bundesumweltministerium:

EEG 2012 tritt zum 01.01.2012 in Kraft
© ASK-EU (05.08.2011)
Durch Art. 1 des „Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“ vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1634, s. Anhang), das am 4. August 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde, wird das EEG 2009 zum 1. Januar 2012 geändert (EEG 2012).

Kommunale Unternehmen sind ideale Partner für E-Mobilität
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (18.05.2011)
Das Kabinett hat heute das „Regierungsprogramm Elektromobilität" beschlossen. Mit dem Beschluss will die Bundesregierung Deutschland zum „Leitmarkt und Leitanbieter" von Elektroautos machen. Geplant ist unter anderem, mehr Geld für die Forschung und Entwicklung von Elektroautos bereitzustellen. Dafür will man die Mittel bis Ende der Legislaturperiode 2013 von derzeit einer auf zwei Milliarden Euro verdoppeln. Ziel ist, dass bis 2020 eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt, dass den Kommunen im Programm eine zentrale Rolle zugeschrieben wird.

E10-Einführung misslungen: „11 Milliarden Euro einsparen durch Vermarktungs-Relaunch“
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (15.03.2011)
E10 – der angebliche Umweltkraftstoff, den keiner haben will? Der Hohenheimer Umweltwissenschaftler Dr. Martin Kreeb vom Lehrstuhl für Umweltmanagement der Universität Hohenheim bezeichnet die bisherige Einführungskampagne als misslungen. Er schlägt vor, E10 mit einem völlig neuen Relaunch-Ansatz zu vermarkten. Das Interview ist ein Beitrag im Rahmen des Themenjahrs 2011 „Universität Hohenheim – stark durch Kommunikation“.

Konkurrenz zwischen Tank und Teller: „E10 kann Welthunger und Umweltzerstörung steigern“
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.03.2011)
Geschäftsführer des Food Security Centers der Universität Hohenheim sieht durch den Biokraftstoff mittelfristige Risiken für die globale Ernährungssicherung

Debatte mit Schlagseite – Nachhaltigkeitsdefizite bei Bio-Kraftstoffen stärker thematisieren
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.03.2011)
Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO e. V.) fordert, in der Diskussion um den „Biosprit“ E10 Nachhaltigkeitsaspekten größere Aufmerksamkeit zu widmen. Wesentliche Rückkoppelungseffekte auf die Landnutzung, die biologische Vielfalt und auf das Klima wurden bei der Gesetzgebung nicht ausreichend bedacht und wissenschaftlich fundierte Warnungen ignoriert.

Die Klimabilanz von Biokraftstoffen optimieren
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (02.03.2011)
Biokraftstoffe gelten als vielversprechendes Puzzleteil im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien. Bei ihrer Produktion entstehen aber auch Treibhausgase. Für die Herstellung von Ethanol aus Zuckerrohr, einem Biokraftstoff der ersten Generation, hat ein Wissenschaftlerteam um Professor Klaus Butterbach-Bahl, Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) des KIT, die wesentlichen Treibhausgasquellen identifiziert und Lösungsvorschläge formuliert.

Energiepotenzial bei Biogas aus erneuerbaren Rohstoffen noch lange nicht ausgeschöpft
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (02.03.2011)
Mainzer Wissenschaftler suchen nach Mikroorganismen, um die Vergärung von Biomasse in Biogasanlagen zu optimieren

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