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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

NABU und VKU rufen zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung auf - Jedes Kilo weniger Abfall schont Ressourcen und schützt die Umwelt
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (14.11.2013)
Berlin – Mehr als 550 Kilogramm Müll produziert jährlich jeder in Deutschland. Um auf das seit Jahren nicht abnehmende Abfallaufkommen hinzuweisen, rufen der NABU und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) zur Teilnahme an der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November auf. „Jeder kann mit seinem Konsumverhalten einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Müll anfällt. Ob Lebensmittel, Elektrogeräte oder Plastiktüten – jedes Kilo weniger Abfall schont Ressourcen. Gerade im kaufkräftigen Deutschland gibt es noch ausreichend Potenzial, Abfälle zu vermeiden“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Neuer Bericht der FAO: "Lebensmittelabfälle schaden Klima, Wasser, Land und Biodiversität"
© ASK-EU (11.09.2013)
1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr weggeworfen. Dies verursacht laut FAO nicht nur enorme ökonomische Verluste, sondern auch erheblichen Schaden hinsichtlich lebensnotwendiger natürlicher Ressourcen.

Machen auch Sie mit! Europäische Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November 2013
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (09.07.2013)
Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Während der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung vom 16.-24. November wird zum vierten Mal bundesweit gezeigt, wie jeder seine Abfallbilanz zuhause und im Betrieb verbessern kann. Der NABU koordiniert die Aktivitäten in Deutschland für das Bundesumweltministerium und ruft gemeinsam mit dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) zur Teilnahme auf.

VKU nimmt Stellung zum Entwurf des Abfallvermeidungsprogramms
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (24.06.2013)
Der beste Abfall ist der, der nicht entsteht. Deshalb hat die EU-Kommission die Abfallvermeidung im Abfallrecht zur obersten Pflicht erklärt. Der VKU hat nun ausführlich schriftlich Stellung zum Entwurf des Abfallvermeidungsprogramms genommen.

ForumZ Fachtagung "Bioenergie - Handlungsoptionen im Umgang mit GrĂĽngut und Bioabfall"
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (17.06.2013)
Mit 100 Personen gut besucht war unsere ForumZ Fachtagung "Bioenergie" am 11. und 12. Juni 2013 in Bayreuth

Peter Altmaier: Vermüllung der Meere stoppen; Regionale Aktionspläne für Europas Meere geplant
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (12.04.2013)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute zu verstärkten Anstrengungen gegen die Vermüllung der Meere aufgerufen. „Müllteppiche unvorstellbaren Ausmaßes auf den Ozeanen sind ein klarer Beweis dafür, dass wir diese Bedrohung bisher nicht ernst genug genommen haben. Die Vermüllung der Meere ist weltweit ein drängendes Problem, dem wir unsere ganze Aufmerksamkeit im internationalen Meeresschutz widmen müssen“, sagte der Bundesumweltminister zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz zum Thema Meeresmüll in Berlin.

Vorgeschlagene End-of-Waste-Kriterien bremsen Kunststoffrecycling aus. Neuer EoW-Vorschlag von GD Umwelt und dem JRC mit IPTS stoĂźen auf Kritik des bvse
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (20.03.2013)
Von der GD Umwelt und dem JRC mit IPTS wurde die schon bestehende Studie zu den „Abfallende-Kriterien für Kunststoffabfälle“ überarbeitet und um den Teil „Abfallende“ sowie „Beschreibung von Einflüssen“ (Umwelt, Gesundheit, rechtl. Aspekte, wirtschaftl. Gegebenheiten) ergänzt. Damit liegt jetzt das Technical Proposal – also der Technische Vorschlag vor, der Grundlage ist für die weiteren europäischen Beratungen und damit für das Setzen der Abfallende-Kriterien. Nach der jetzt noch anstehenden Beratung zu den vorgeschlagenen EoW-Kriterien ist der sogenannte Sevilla-Prozess beendet.

Ă–kologische Chancen des PET-Recyclings werden zu wenig genutzt
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (12.02.2013)
Die PET-Recycler kämpfen derzeit mit einem sehr schwierigen Marktumfeld. Darauf weist Herbert Snell, Vizepräsident beim bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung für den Bereich Kunststoffrecycling, hin. Während in der zweiten Jahreshälfte 2012 das Mengenaufkommen von PET stark zurückgegangen sei, wurden PET-Flaschen weiter nach Fernost exportiert.

MĂĽlldeponie am Ende der Welt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (07.02.2013)
Ökologen der Universität Jena legen Managementvorschläge für effektiveren Schutz der Antarktis vor

VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck zur Reform der Pfandregeln für Getränkeverpackungen, die heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde:
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (06.02.2013)
"Der Schritt, Einweg- und Mehrwegmaterial besser zu kennzeichnen und sie damit für den Verbraucher in seiner Kaufentscheidung transparenter zu machen, ist richtig. Jedoch entbehrt dieser Schritt nicht, die Verpackungsverordnung grundlegend zu reformieren, um das Recycling im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes zu stärken. Ziel muss sein, ein bürgerfreundliches Sammelsystem zu etablieren und es mit den Recyclingzielen in Einklang zu bringen."

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