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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Nitrat-Belastung: Politik muss endlich wirksames D√ľngerecht verabschieden
© ASK-EU (08.11.2016)
Die Wasserwirtschaft hat die Bundesregierung aufgefordert, endlich ein wirksames D√ľngerecht zu verabschieden, das den Anforderungen des Gew√§sserschutzes und damit dem Schutz der Trinkwasserressourcen gerecht wird. "Die Politik ist gefordert, endlich einen Verordnungs- und Gesetzestext vorzulegen, der von der √Ėffentlichkeit auf Herz und Nieren gepr√ľft werden kann. Es reicht nicht aus, vermeintliche Kompromisse in der √Ėffentlichkeit scheibchenweise zu kommunizieren, ohne dass der √Ėffentlichkeit ein Gesamtblick auf die konkreten Rechtstexte zum D√ľngerecht erm√∂glicht wird", sagte J√∂rg Simon, BDEW-Vizepr√§sident Wasser/Abwasser heute zum Auftakt der wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2016.

Umweltbericht zur Novelle der D√ľV
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (11.10.2016)
Im Rahmen der Novelle der D√ľngeverordnung (D√ľV) ist nach dem Gesetz eine 'Strategische Umweltpr√ľfung' (SUP) vorzunehmen. Der zugeh√∂rige Umweltbericht liegt nun vor.

Hendricks: Wir brauchen f√ľr die Minderung der Stickstoffemissionen eine √ľbergreifende Strategie
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24.06.2016)
Die erhöhten Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen, wie zum Beispiel Nitrat im Grund- und Oberflächenwasser oder Stickoxide und Ammoniak in der Luft, gehören zu einem der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Dennoch werden sie vergleichsweise wenig beachtet. Um den Problemen begegnen zu können und dem Thema mehr Gewicht in der umweltpolitischen Debatte zu geben, erarbeitet das Bundesumweltministerium eine nationale Strategie zur Minderung reaktiver Stickstoffverbindungen in Wasser, Luft und Boden.

Novellierung von D√ľngegesetz und D√ľngeverordnung - Offener Brief vom SRU, WBAE & WBD -
© ASK-EU (19.02.2016)
Im Dezember 2015 hat das Bundeskabinett den Entwurf des D√ľngegesetzes verabschiedet. Zugleich ist der Entwurf der D√ľngeverordnung zur Notifizierung an die EU-Kommission √ľbersandt worden. Wichtig sind nun sowohl an den Umweltzielen orientierte als auch z√ľgige Beschlussfassungen in Bundestag und Bundesrat.

bvse: Ausstieg aus landwirtschaftlicher Ausbringung von Klärschlämmen stößt auf Ablehnung
© bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung e.V. (07.09.2015)
Das BMUB erarbeitet derzeit einen Referentenentwurf zur ‚ÄúVerordnung zur Neuordnung der Kl√§rschlammverwertung‚ÄĚ, der die Vorgabe des im Koalitionsvertrag zur 18. Legislaturperiode beschlossenen Neuausrichtung der Verwertung von Kl√§rschl√§mmen, Kl√§rschlammgemischen und -komposten umsetzt

76. ANS e.V. Symposium, als Teil des Joint International Biochar Symposium 2015 “UNDERSTANDING BIOCHAR MECHANISMS FOR PRACTICAL IMPLEMENTATION"
© ANS e.V. HAWK (27.05.2015)
Das diesjährige ANS e.V. Symposium findet als Teil des Final EU-COST Action "Biochar" in Geisenheim statt.

Flächenversiegelung und Erosion
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (10.05.2015)
Weltweit gehen j√§hrlich 10 Millionen Hektar B√∂den verloren. Jede Bauma√ünahme und jedes Erosionsereignis betrifft den Boden. Dies f√ľhrt zu einem Verlust von Bodenfunktion, auch im Hinblick auf unsere Nahrungsmittelgrundlage.

Bienen versus Chemie
© ASK-EU (13.03.2015)
BUND gewinnt gegen Bayer im Gerichtsstreit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden

Stellungnahme des ANS e.V. zum Entwurf einer Verordnung zur Neuordnung der guten fachlichen Praxis beim D√ľngen
© ANS e.V. HAWK (30.01.2015)
Der ANS e.V. unterstützt die Stellungnahme des VHE ‚Äď Verband der Humus- und Erdenwirtschaft e.V. zum Entwurf der Verordnung zur Neuordnung der guten fachlichen Praxis beim Düngen (Referentenentwurf vom 18.12.2014) ausdrücklich und vollständig.

Flächenverbrauch weiterhin auf hohem Niveau
© ASK-EU (25.09.2014)
Die Inanspruchnahme von Fl√§chen f√ľr neue Siedlungen, Gewerbe und Verkehrsinfrastruktur betrug im Zeitraum 2009-2012 74 Hektar pro Tag. Einer neuen Modellrechnung des BBSR zufolge verlangsamt sich der t√§gliche Fl√§chenverbrauch in Deutschland bis 2030 auf 45 Hektar. Damit liegt er √ľber dem Reduktionsziel von 30 Hektar der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

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