Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

DGAW unterstĂĽtzt weiter innovative Konzepte zur Biogasnutzung
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (11.09.2013)
Schon Mitte des Jahres hatte sich die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) mit den Möglichkeiten der Nutzung von Biomasse auseinandergesetzt. In einer DGAW-Veranstaltung am 05. Juni 2013, selche in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt organisiert worden war, ging es um die Herausforderung, Biomasse als Regelenergie zu nutzen sowie Biomasse als regenerativen Energieträger auf dem Markt zu etablieren.

74. ANS-Symposium: Abfallwirtschaft meets Biochar - Perspektiven fĂĽr den Klimaschutz?
© ANS e.V. HAWK (03.09.2013)
Nach den erfolgreichen Symposien „Biokohle – Klimaretter oder Mogelpackung?“ und „Biokohle im Blick – Herstellung, Einsatz und Bewertung“ steht im diesjährigen Symposium die Hochzeit der beiden „Königsthemen“ Abfallwirtschaft und Biokohle im Focus. Das 74. Symposium hat sich zum Ziel gesetzt, neueste Entwicklungen und praktische Anwendungen beider Bereiche vorzustellen und zusammen zuführen. Mit „Abfallwirtschaft meets Biokohle – Pespektiven für den Klimaschutz?“ findet am 1. und 2. Oktober 2013 am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) das dritte ANS-Symposium statt, welches das innovative Themenfeld „Biokohle“ einschließt.

Hersteller hochwertiger Ersatzbrennstoffe sollten von StromsteuervergĂĽnstigung profitieren
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (23.07.2013)
Der bvse kritisiert die jüngste Entscheidung des Bundesfinanzhofes, nachdem Unternehmen, die Ersatzbrennstoffe herstellen, im Gegensatz zur Gewinnung von Primärbrennstoffen (z.B. Kohleförderung), keine Steuervergünstigung im Rahmen des EEG beanspruchen können. Für das Urteil war die Klassifikation der Wirtschaftszweige maßgebend, die die Herstellung von EBS als Abfallbehandlung und nicht als Produktionsprozess einstuft. „Diese Klassifikation ist nicht mehr zeitgemäß, denn sie widerspricht der Entwicklung der Abfallwirtschaft zur Rohstoffwirtschaft. Sie ist daher dringend zu überarbeiten", fordert Matthias Einsele, Vorsitzender des bvse-Fachverbands Altholz und Ersatzbrennstoffe.

ForumZ Fachtagung "Bioenergie - Handlungsoptionen im Umgang mit GrĂĽngut und Bioabfall"
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (17.06.2013)
Mit 100 Personen gut besucht war unsere ForumZ Fachtagung "Bioenergie" am 11. und 12. Juni 2013 in Bayreuth

Kunststoffrecycling: Aussichten verhalten optimistisch – Rohstoffwende wird Bedeutung von Sekundärrohstoffen deutlich steigern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (13.06.2013)
Bad Neuenahr. Gestern hat der 16. Internationale Altkunststoff mit über 410 Teilnehmern aus 11 Nationen begonnen. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock machte auf der Fachtagung deutlich: „Die hundertprozentige Kreislaufwirtschaft ist ein erreichbares Ziel. Aber wir brauchen ein Umdenken, eine regelrechte Rohstoffwende. Momentan ist es so, dass Sekundärrohstoffe den Einsatz von Primärrohstoffen ergänzen. Die Zukunft wird so aussehen, dass Sekundärrohstoffe die Regel sein werden und durch Primärrohstoffe ergänzt werden.“

Noch viel Potenzial bei biogenen Abfällen und Stoffen - Sammlung und Verwertung steigern
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (07.03.2013)
„Das Potenzial von Bioabfällen als Nährstoff- und Energiequelle sowie zur Bodenverbesserung ist noch nicht ausgeschöpft. Auch wenn Bioabfälle in Deutschland bereits auf hohem Niveau verwertet werden, können in den Haushalten noch mindestens 4 Millionen Tonnen pro Jahr abgeschöpft werden.“ Das machte Dr. Claus Bergs vom Bundesumweltministerium zu Beginn der ersten gemeinsamen Veranstaltung von bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BioRes-Netzwerk, dem Forum Biogene Abfälle und Reststoffe, Ende Februar in Hamburg vor rund 60 Branchenexperten deutlich.

Neue Ă–kobilanzstudie zur Bioabfallverwertung
© Umweltbundesamt (01.02.2013)
Eine neue im Rahmen des UFOPLANs geförderte Ökobilanzstudie vergleicht Entsorgungsverfahren für Bioabfälle. Die Auftragnehmer Ifeu-Institut und Ahu AG Aachen kamen zu dem Ergebnis, dass die getrennte Sammlung und Verwertung von Bioabfällen aus Sicht des Umweltschutzes sinnvoll ist. Dabei zeigt die Vergärung von Bioabfällen die besten Ergebnisse. Voraussetzung bei allen Verfahren ist jedoch, dass die Verwertung mit möglichst geringen Emissionen und unter optimaler Ausnutzung der enthaltenen Energie und Ressourcen erfolgt.

Landtag von Baden-Württemberg: Wirtschaftlichkeit und ökologische Auswirkung der Einführung der Biotonne im Landkreis Lörrach
© ASK-EU (05.10.2012)
Kleine Anfrage des Abg. Andreas GlĂĽck FDP/DVP und Antwort des Ministeriums fĂĽr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Energie aus frischer Biomasse - zu schade fĂĽr den Kompost
© FM Flächenmanager (07.09.2012)
Auf der Jagd nach regenerativen Energiequellen gerät das Material aus der Flächenpflege zunehmend ins Blickfeld. Einem Münchner Unternehmen ist es gelungen, sämtliche frischen Pflege-Abfälle in hochwertiges Brennmaterial umzuwandeln. Der FLÄCHENMANAGER hat sich erklären lassen, wie das funktioniert.

Kraftstoff aus Marktabfällen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.02.2012)
Matschige Tomaten, braune Bananen und überreife Kirschen – die Abfälle von Großmärkten sind bisher bestenfalls auf dem Kompost gelandet. Künftig sollen sie besser genutzt werden: In einer neu entwickelten Anlage lassen sie sich vergären. Dabei entsteht Methan, das als Kraftstoff Autos antreiben kann.

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