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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

NĂ€hrstoffrĂŒckgewinnung aus KlĂ€rschlamm
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (26.05.2014)
Berlin, 26. Mai 2014. Der Abwasserverband Braunschweig optimiert mit einer technischen Innovation die Energiebilanz seiner KlĂ€ranlage und gewinnt wertvolle NĂ€hrstoffe aus dem KlĂ€rschlamm zurĂŒck. Das Bundesumweltministerium fördert dieses Vorhaben mit knapp 2 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.

KlÀrschlammverwertung: Funktionierendes System nicht zerstören
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (01.04.2014)
Der im Koalitionsvertrag vorgesehene Ausstieg aus der landwirtschaftlichen KlĂ€rschlammausbringung ist in der Entsorgungswirtschaft auf breite Kritik gestoßen. Das wurde auch bei der Podiumsdiskussion mit Vertretern von Branche und Behörden im Rahmen des bvse-Forums Biogene AbfĂ€lle in Mainz deutlich.

Huber: Bayern weltweit Vorreiter in der Wasserwirtschaft
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (26.03.2014)
UNO zeichnet Bayerisches Projekt aus

Chinas Wassermarkt bietet großes Wachstumspotential
© ASK-EU (20.09.2013)
Regierung will rund 580 Mrd. US-Dollar in den kommenden zehn Jahren in die Wasserbranche, insbesondere Trinkwasseraufbereitung und Abwasserentsorgung investieren

EcwatechÂŽ14 in Russland
© ASK-EU (20.09.2013)
Russische Regierung stellt bis 2020 7,3 Mrd. Euro aus dem föderalen Haushalt fĂŒr neue Wassernetze bereit

Ressource Abwasserschlamm
© BundesgĂŒtegemeinschaft Kompost e.V. (01.07.2013)
Am 18. Juni fand in Johannesberg (Bayern) die 6. Fachveranstaltung des ‚Verbandes zur QualitĂ€tssicherung von DĂŒngung und Substraten‘ (VQSD) statt. Aus gegebenem Anlass wurde zu Beginn der Veranstaltung den Vertretern der ortsansĂ€ssigen KlĂ€ranlage ‚Kahlgrund‘ von Frau Dr. Waida (BGK) feierlich die Urkunde der RALGĂŒtesicherung AS-DĂŒngung ĂŒberreicht.

Tagung des Instituts fĂŒr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der UniversitĂ€t Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (31.03.2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gewĂ€hrleistet werden kann, veranstaltete das Institut fĂŒr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der UniversitĂ€t Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den „Wasserrechtsfragen der Energiewende“.

4. Moosburger Umwelttechnikforum: Neue Perspektiven der KlÀranlagentechnologie
© BIUKAT - Bayerisches Institut fĂŒr Umwelt- und KlĂ€ranlagentechnologie e.V. (10.03.2013)
Kommunale KlĂ€ranlagen in Deutschland sind oft die grĂ¶ĂŸten Stromverbraucher in StĂ€dten und Gemeinden. Steigende Strompreise fĂŒhren somit zwangslĂ€ufig zu steigenden AbwassergebĂŒhren und finanziellen Belastungen der BĂŒrger, wenn KlĂ€ranlagenbetreiber hier nicht gegensteuern. Ebenso tragen undichte StadtentwĂ€sserungssysteme in einem erheblichen Maße zu einer hohen Fremdwasserbelastung und somit auch zu einem hohen Stromverbrauch der KlĂ€ranlage bei.

Huml: Freistaat fördert Pilotprojekt "KlÀranlage der Zukunft" im Markt Bad Abbach bereit
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (27.11.2012)
Mit dem Projekt „KlĂ€ranlage der Zukunft“ leistet der Freistaat Bayern einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Die Bayerische UmweltstaatssekretĂ€rin Melanie Huml betonte: "Abwasser und KlĂ€rschlamm sind eine bislang kaum genutzte Ressource. Aus ihnen kann das ganze Jahr ĂŒber klimafreundliche Energie gewonnen werden".

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