Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Trinkwasser aus Luftfeuchtigkeit
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (03.06.2009)
Kein Pfl√§nzchen weit und breit - daf√ľr ist es in der W√ľste zu trocken. Doch in der Luft ist Wasser enthalten. Forscher haben nun einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf regenerativer Energie und ist daher autark.

Krebse in der Wasserleitung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (28.05.2009)
Wissenschaftler der TU-Berlin erforschen, wie Trinkwasserleitungen von Asselbefall gereinigt werden können

Grenz√ľbergreifendes Wasserressourcen-Management des Amu Darya
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (26.05.2009)
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universit√§t Hannover entwickeln Bewirtschaftungsstrategien f√ľr Zentralasien in einem EU-Projekt

Wasserressourcen-Management des Amu Darya
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.05.2009)
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universit√§t Hannover entwickeln Bewirtschaftungsstrategien f√ľr Zentralasien in einem EU-Projekt

Georessource Wasser im Globalen Wandel: acatech startet Projekt zur Zukunft der Wasserversorgung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.03.2009)
H√§ufige Trockenheiten in Brandenburg, mehr √úberschwemmungen im Alpenvorland: Es ist absehbar, dass sich die Klimadynamik auch auf den Wasserhaushalt in Deutschland auswirken wird. Vom Menschen verursachte, nat√ľrliche und sozio√∂konomische Faktoren werden die Georessource Wasser beeinflussen - auch in Deutschland.

Nachhaltige Wasserversorgung f√ľr Bras√≠lia
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (13.03.2009)
Leipzig/Bras√≠lia/S√£o Paulo. Die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien hat eine gute und fast 40-j√§hrige Tradition. Das unterstreicht auch die Umwelttechnologiemesse ECOGERMA, die vom 12. bis 15. M√§rz 2009 in S√£o Paulo stattfindet und gemeinsam von Bundesforschungsministerin Annette Schavan und S√©rgio Machado Rezende, dem brasilianischen Minister f√ľr Wissenschaft und Technologie, er√∂ffnet wird. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums f√ľr Umweltforschung (UFZ) stellen dort auf dem Gemeinschaftsstand der Bundesregierung unter anderem "IWAS √Ägua DF" vor.

√Ėlr√ľckst√§nde bereits an Bord herausfiltern
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (18.02.2009)
Ein Schiff, das mit voller Kraft das Meer durchschneidet, l√§sst eine wei√üe Spur schaumgekr√∂nter Wellen zur√ľck. Damit dies malerische Bild nicht unter der Wasseroberfl√§che getr√ľbt wird und wirklich nur die aufgew√ľhlte See zur√ľckbleibt, wird das Ablassen von Bilgenwasser genau kontrolliert.

Heidelberger Akademie der Wissenschaften wählt Hermann H. Hahn zu ihrem neuen Präsidenten
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.01.2009)
Auf ihrer Gesamtsitzung am Samstag, dem 24. Januar 2009, haben die Mitglieder der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Dr.-Ing. E.h. Hermann H. Hahn zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Seine Amtszeit beginnt am 1. April diesen Jahres und dauert bis zum 31. März 2011, er folgt damit im Amt Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg nach. "Mit Professor Hahn, wird erstmals in ihrer Geschichte ein Ingenieur die Heidelberger Akademie der Wissenschaften repräsentieren", so Graf Kielmansseg im Anschluss an die Wahl.

Wasser als wichtige Ressource
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (21.01.2009)
Nach dem erfolgreichen Start des Bachelor-Studienganges "BioEnergie" im Wintersemester 2007 soll im Herbst diesen Jahres ein neuer Studiengang an die Hochschule Rottenburg kommen: "Ressourcenmanagement Wasser".

Grundwasserspiegel hat großen Einfluss auf das lokale Klima
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.09.2008)
Wenn die Jahresdurchschnittstemperatur um zwei Grad steigt, kann das je nach Grundwasserspiegel regional v√∂llig unterschiedliche Konsequenzen haben. Das zeigt eine Studie, die ein Wissenschaftler der Universit√§t Bonn nun zusammen mit einem US-Kollegen ver√∂ffentlicht hat. Demnach entscheidet unter anderem die Lage der Wasservorr√§te im Boden, ob Klima√§nderungen D√ľrren nach sich ziehen oder sich nur gering auswirken. Bisherige Modelle ber√ľcksichtigen diesen Einfluss des Grundwassers kaum. Die Untersuchung wird in der Oktober-Ausgabe von Nature Geoscience erscheinen, ist aber schon online abrufbar.

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