Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Europa muss Wasser effizienter nutzen
© European Environment Agency (13.03.2012)
Aus einem aktuellen Bericht der Europäischen Umweltagentur geht hervor, dass Europa seine Anstrengungen zur effizienteren Verwendung von Wasser verdoppeln muss, sonst könnte es negative Konsequenzen für die Wirtschaft haben. Der verschwenderische Umgang mit Wasser hat weitreichende Auswirkungen auf Ressourcen, die sowohl die Ökosysteme als auch der Mensch benötigen – beides wichtige Faktoren für die Produktivität und Sicherheit in Europa.

Weltwasserforum in Marseille
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (12.03.2012)
Parlamentarische Staatssekretärinnen Kopp (BMZ) und Reiche (BMU) erwarten klare Signale für Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser- und Sanitärversorgung.

Georessource Wasser: Herausforderung Globaler Wandel
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.02.2012)
Der Globale Wandel wird laut einer Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften den Wasserhaushalt in Deutschland destabilisieren, wenn nicht ein integriertes Wassermanagement gegensteuert. Absehbar nehmen im Südwesten Hochwasser zu, während der Nordosten mit Trockenphasen rechnen muss. Zudem kann sich die Schadstoffbelastung des Oberflächen- u. Grundwassers erhöhen.

Neue EU-Verordnung verbessert Gewässerqualität Anspruchsvolle Phosphorgrenzwerte für Wasch- und Maschinengeschirrspülmittel
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (10.02.2012)
Der Rat der Europäischen Union hat heute die vom Europäischen Parlament am 14. Dezember 2011 in erster Lesung beschlossene EU-Verordnung zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 in Bezug auf die Verwendung von Phosphaten und anderen Phosphorverbindungen in für den Verbraucher bestimmten Wasch- und Maschinengeschirrspülmitteln angenommen. Sie wird voraussichtlich im März 2012 in Kraft treten.

Küstengewässer produzieren in großem Ausmaß ozonschädliche Halogenverbindungen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.02.2012)
Die Küstenbereiche des tropischen Westpazifik produzieren in großem Ausmaß natürliche Halogenverbindungen, die die Ozonschicht schädigen können. Das zeigen erste Ergebnisse einer Feldmesskampagne, die im südchinesischen Meer im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts SHIVA durchgeführt wurde.

Der Golfstrom wärmt sich rascher auf - Meeresströmungen reagieren stärker als bisher angenommmen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (29.01.2012)
Der Golfstrom ist nicht nur eine der stärksten Meeresströmungen. Die mit ihm transportierte Wärme ist insbesondere für das vergleichsweise milde Klima in Europa verantwortlich. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, wie sich das Verhalten dieses Stromsystems, wie auch anderer westlicher Randströme, im letzten Jahrhundert verändert hat.

Deutsches Trinkwasser erhält Testnote „sehr gut“
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.01.2012)
Grenzwertüberschreitungen sind bei allen größeren Wasserwerken die Ausnahme. Z.B. Nitrat: Im Grundwasser tritt es z.T. in hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser werden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen werden die strengen rechtlichen Vorgaben zu mehr als 99 Prozent eingehalten.

Keine Entwarnung für Hochwassergefahr
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.01.2012)
Die Hochwassergefahr an kleinen und mittleren Flüssen in Deutschland wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen, in einigen Fällen sogar zunehmen. Deutlich steigen werden die Starkniederschläge.

Sauberes Wasser für China
© Bundesministerium für Bildung und Forschung (10.01.2012)
Bundesforschungsministerin Schavan startet bei China-Besuch gemeinsames Forschungsprogramm / Schavan: "Nachhaltiger Umgang mit Wasser und Energie auch für schnell wachsende Regionen"

Auch intakte Gewässer produzieren Methan
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.12.2011)
Übernutzte, nährstoffreiche Gewässer gelten als bedeutende Quelle für das klimaschädliche Gas Methan. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) fanden nun heraus, dass auch in Seen mit viel Sauerstoff und intakter Nährstoffbilanz Methan gebildet wird und in die Atmosphäre entweichen kann.

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