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Huml: Freistaat fördert Pilotprojekt "Kläranlage der Zukunft" im Markt Bad Abbach bereit
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (27.11.2012)
Mit dem Projekt „Kläranlage der Zukunft“ leistet der Freistaat Bayern einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Die Bayerische Umweltstaatssekretärin Melanie Huml betonte: "Abwasser und Klärschlamm sind eine bislang kaum genutzte Ressource. Aus ihnen kann das ganze Jahr über klimafreundliche Energie gewonnen werden".

Nur gesunde Grundwasserökosysteme liefern sauberes Grundwasser
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.10.2012)
Eine Studie der Universität Koblenz-Landau stellt erste Weichen für ökologisch nachhaltiges Grundwassermanagement.

Abfälle - generell wassergefährdend?
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (11.09.2012)
Durch geplante wasserrechtliche Neuregelung drohen erhebliche finanzielle Belastungen

Forschung zu Kurzumtriebsplantagen und Abwassernutzung in Praxis umgesetzt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.08.2012)
Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieholzanbau verknüpft mit der Nutzung von geklärten Abwässern setzen derzeit Wissenschaftler des Projekts ELaN in Zusammenarbeit mit den Berliner Stadtgütern GmbH um: Auf den ehemaligen Rieselfeldern Wansdorf im Nordosten von Berlin, nahe Henningsdorf, wurden im April diesen Jahres fünf Hektar Kurzumtriebsplantagen angelegt. Seit Anfang Mai werden dort verschiedene Teilabschnitte der an sich sehr trockenen Versuchsfläche unterschiedlich stark, aber bedarfsgerecht mit gereinigtem Abwasser des nahegelegenen Klärwerks Wansdorf beregnet. Das Pilotprojekt wird am 23. August feierlich gestartet.

10 Jahre danach: neue Erkenntnisse zum Elbehochwasser 2002
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.08.2012)
Untersuchungen zum Jahrhunderthochwasser der Elbe im August 2002 zeigen, dass die Rückhaltungen in tschechischen Talsperren Dresden und die deutsche Elbestrecke damals vor einer noch schlimmeren Katastrophe bewahrten. Dies sind Erkenntnisse aus Untersuchungen, die die Bundesanstalt für Gewässerkunde und ihr tschechischer Projektpartner gerade abgeschlossen haben.

Verlängerung für das erste nationale Forschungsprogramm zur Ozeanversauerung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.08.2012)
Die Universität Rostock ist wieder mit einem wichtigen Teilprojekt beteiligt

Gebäude effektiver kühlen, Zisternenwasser verdunsten
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (04.06.2012)
Wenn Kosten, Energie und Ressourcen gespart werden sollen, ist Regenwasser ideal und bietet im Vergleich zur Kühlung mit Trinkwasser mehrfach Vorteile. Die Gebühr für das Trinkwasser und für die Ableitung von Niederschlagswasser entfällt. Regenwasser muss nicht enthärtet bzw. entsalzt werden und spart so weitere Betriebskosten für Aufbereitung und für Ableitung von Abwasser. Das Vermeiden der damit verbundenen Stoffströme und der erforderlichen Energie ist Umwelt- und Klimaschutz.

Neue Chemikalien-Stoffdatenbank hilft Wasserqualität sichern
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (23.05.2012)
Arzneien, Kosmetika oder Waschmittel: Aus Produkten des täglichen Lebens gelangen kontinuierlich unterschiedliche Chemikalien ins Abwasser. Viele von ihnen können bislang nicht erfasst werden – ein Risiko für die Wasserqualität. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) wollen bislang nicht erkannte Spurenstoffe nun dingfest machen.

Trinkwasser aus Windkraftanlagen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.05.2012)
Das französische Unternehmen Eole Water in Sainte Tulle (Südfrankreich) macht Wasser aus Wind. Seit Jahren schon verfolgt der Geschäftsführer, Marc Parent, diesen Traum. Nachdem er verschiedene Prototypen getestet hatte, konnte er ihn 2008 mit "WMS1000" endlich verwirklichen.

Windeln als Meerwasserfilter
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.05.2012)
Für 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in Küstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gängigen Methoden, vor allem Destillation und Umkehrosmose, benötigen jedoch viel Energie – und sind für die oft armen Regionen zu teuer. Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einem völlig neuen Verfahren. Quellfähige Kunststoffpartikel (Superabsorber), ähnlich denen in Windeln, dienen dabei als Filter: Beim Quellen nehmen sie nur einen Teil des Salzes auf, beim Auspressen geben sie salzarmes Wasser ab.

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