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Tagung des Instituts f√ľr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universit√§t Bonn am 14.12.2012 in Bonn: Wasserrechtsfragen der Energiewende
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (31.03.2013)
Angesichts der nach wie vor offenen Frage, wie auf der Grundlage der von der Bundesregierung nach Fukushima ausgegebenen Energiewende und des im Sommer 2011 verabschiedeten Gesetzespakets eine dauerhaft sichere Energieversorgung der Bundesrepublik gew√§hrleistet werden kann, veranstaltete das Institut f√ľr das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universit√§t Bonn (IRWE) am 14.12.2012 eine Tagung zu den ‚ÄěWasserrechtsfragen der Energiewende‚Äú.

Benchmarking motiviert zur Optimierung der kommunalen Trinkwasser- und Abwasserversorgung - Benchmarking-Projektrunde 2013 gestartet
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (28.02.2013)
Die bayerischen Kommunen leisten bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung vorbildliche Arbeit. Dies betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber heute in Amerang beim Start der Projektrunden 2013 f√ľr das Benchmarking in der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in Bayern.

Sauberes Trinkwasser mit AquaBioTox
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.02.2013)
Wassernetze sind durch absichtliche oder unabsichtliche Verunreinigungen gef√§hrdet. Insbesondere in der Trinkwasserversorgung, die zudem ein potenzielles Terror-Angriffsziel darstellt, m√ľssen Gefahren f√ľr die √∂ffentliche Gesundheit rechtzeitig erkannt werden.

3,7 Mio. Euro aus EU-Projekt: Neue Katalysatoren sollen Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht entgiften
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.02.2013)
Um Schadstoffe aus Wasser zu entfernen, braucht es prinzipiell nur Licht, Luftsauerstoff und einen Katalysator. Ein internationales Team hat zum Ziel, einen Photokatalysator zu entwickeln, der so effizient arbeitet, dass er wirtschaftlich rentabel ist. Dazu kombinieren die Forscher Halbleiter, die das Sonnenlicht einfangen, mit nanostrukturierten Materialien, deren Eigenschaften sie f√ľr Elektronentransferprozesse optimieren.

Kontinente bremsen den Meeresspiegelanstieg
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.01.2013)
Geod√§ten der Universit√§t Bonn haben berechnet, inwieweit die Fl√ľsse auf dem Festland zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen. Im Schnitt verringerte in den letzten acht Jahren der abnehmende Zufluss vom Land in die Weltmeere den Anstieg j√§hrlich um 0,2 Millimeter ‚Äď das sind etwa zehn Prozent des durchschnittlichen globalen Meeresspiegelanstiegs. Die Wissenschaftler geben mit Blick auf den Klimawandel jedoch keine Entwarnung. Die Ergebnisse werden nun im ‚ÄěJournal of Geophysical Research‚Äú vorgestellt.

Forschung zu Kurzumtriebsplantagen und Abwassernutzung in Praxis umgesetzt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.08.2012)
Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieholzanbau verkn√ľpft mit der Nutzung von gekl√§rten Abw√§ssern setzen derzeit Wissenschaftler des Projekts ELaN in Zusammenarbeit mit den Berliner Stadtg√ľtern GmbH um: Auf den ehemaligen Rieselfeldern Wansdorf im Nordosten von Berlin, nahe Henningsdorf, wurden im April diesen Jahres f√ľnf Hektar Kurzumtriebsplantagen angelegt. Seit Anfang Mai werden dort verschiedene Teilabschnitte der an sich sehr trockenen Versuchsfl√§che unterschiedlich stark, aber bedarfsgerecht mit gereinigtem Abwasser des nahegelegenen Kl√§rwerks Wansdorf beregnet. Das Pilotprojekt wird am 23. August feierlich gestartet.

Verl√§ngerung f√ľr das erste nationale Forschungsprogramm zur Ozeanversauerung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.08.2012)
Die Universität Rostock ist wieder mit einem wichtigen Teilprojekt beteiligt

Studie enth√ľllt: EU-Zulassung f√ľr Pflanzenschutzmittel sch√ľtzt Gew√§sser nicht
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.08.2012)
Das aktuelle Verfahren der EU zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, insbesondere solche gegen Insektenbefall, basiert auf unzureichenden Bewertungsmodellen. Das hat eine Studie der Universit√§t Koblenz-Landau ergeben. Sie weist nach, dass die in Gew√§ssern tats√§chlich gefundene Menge der Insektizide h√§ufig h√∂her liegt als die theoretisch berechneten Werte im Zulassungsprozess. Um Fl√ľsse und Seen ausreichend zu sch√ľtzen, muss das Verfahren vollst√§ndig √ľberpr√ľft und √ľberarbeitet werden.

Trinkwasser aus Windkraftanlagen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.05.2012)
Das franz√∂sische Unternehmen Eole Water in Sainte Tulle (S√ľdfrankreich) macht Wasser aus Wind. Seit Jahren schon verfolgt der Gesch√§ftsf√ľhrer, Marc Parent, diesen Traum. Nachdem er verschiedene Prototypen getestet hatte, konnte er ihn 2008 mit "WMS1000" endlich verwirklichen.

Ein neuer Messpfahl in der Elbm√ľndung ermittelt Umweltdaten f√ľr die K√ľstenforschung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.05.2012)
Das Institut f√ľr K√ľstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat im M√§rz 2012 gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) einen Messpfahl in der Elbm√ľndung installiert. Seit Mitte M√§rz liefert dieser Pfahl regelm√§√üig Daten, um die Gew√§sserg√ľte und den Sedimenttransport zu untersuchen. Die Messungen sind Bestandteil des K√ľstenbeobachtungssystems COSYNA und k√∂nnen auch zur Verbesserung der Vorhersagen des Sturmflutwarndienstes genutzt werden.

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