Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Kontinente bremsen den Meeresspiegelanstieg
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (25.01.2013)
Geod√§ten der Universit√§t Bonn haben berechnet, inwieweit die Fl√ľsse auf dem Festland zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen. Im Schnitt verringerte in den letzten acht Jahren der abnehmende Zufluss vom Land in die Weltmeere den Anstieg j√§hrlich um 0,2 Millimeter ‚Äď das sind etwa zehn Prozent des durchschnittlichen globalen Meeresspiegelanstiegs. Die Wissenschaftler geben mit Blick auf den Klimawandel jedoch keine Entwarnung. Die Ergebnisse werden nun im ‚ÄěJournal of Geophysical Research‚Äú vorgestellt.

Forschung zu Kurzumtriebsplantagen und Abwassernutzung in Praxis umgesetzt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.08.2012)
Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieholzanbau verkn√ľpft mit der Nutzung von gekl√§rten Abw√§ssern setzen derzeit Wissenschaftler des Projekts ELaN in Zusammenarbeit mit den Berliner Stadtg√ľtern GmbH um: Auf den ehemaligen Rieselfeldern Wansdorf im Nordosten von Berlin, nahe Henningsdorf, wurden im April diesen Jahres f√ľnf Hektar Kurzumtriebsplantagen angelegt. Seit Anfang Mai werden dort verschiedene Teilabschnitte der an sich sehr trockenen Versuchsfl√§che unterschiedlich stark, aber bedarfsgerecht mit gereinigtem Abwasser des nahegelegenen Kl√§rwerks Wansdorf beregnet. Das Pilotprojekt wird am 23. August feierlich gestartet.

Verl√§ngerung f√ľr das erste nationale Forschungsprogramm zur Ozeanversauerung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.08.2012)
Die Universität Rostock ist wieder mit einem wichtigen Teilprojekt beteiligt

Studie enth√ľllt: EU-Zulassung f√ľr Pflanzenschutzmittel sch√ľtzt Gew√§sser nicht
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.08.2012)
Das aktuelle Verfahren der EU zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, insbesondere solche gegen Insektenbefall, basiert auf unzureichenden Bewertungsmodellen. Das hat eine Studie der Universit√§t Koblenz-Landau ergeben. Sie weist nach, dass die in Gew√§ssern tats√§chlich gefundene Menge der Insektizide h√§ufig h√∂her liegt als die theoretisch berechneten Werte im Zulassungsprozess. Um Fl√ľsse und Seen ausreichend zu sch√ľtzen, muss das Verfahren vollst√§ndig √ľberpr√ľft und √ľberarbeitet werden.

Trinkwasser aus Windkraftanlagen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (22.05.2012)
Das franz√∂sische Unternehmen Eole Water in Sainte Tulle (S√ľdfrankreich) macht Wasser aus Wind. Seit Jahren schon verfolgt der Gesch√§ftsf√ľhrer, Marc Parent, diesen Traum. Nachdem er verschiedene Prototypen getestet hatte, konnte er ihn 2008 mit "WMS1000" endlich verwirklichen.

Ein neuer Messpfahl in der Elbm√ľndung ermittelt Umweltdaten f√ľr die K√ľstenforschung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.05.2012)
Das Institut f√ľr K√ľstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat im M√§rz 2012 gemeinsam mit der Hamburg Port Authority (HPA) einen Messpfahl in der Elbm√ľndung installiert. Seit Mitte M√§rz liefert dieser Pfahl regelm√§√üig Daten, um die Gew√§sserg√ľte und den Sedimenttransport zu untersuchen. Die Messungen sind Bestandteil des K√ľstenbeobachtungssystems COSYNA und k√∂nnen auch zur Verbesserung der Vorhersagen des Sturmflutwarndienstes genutzt werden.

GFKEin Trinkwassernetz f√ľr Teupitz ‚Äď und GFK-Wickelrohre als Speicher
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (05.05.2012)
Die 3400 Einwohner der Gemeinde Teupitz im Landkreis Dahme-Spreewald s√ľdlich von Berlin werden ab August 2011 erstmals zentral mit Trinkwasser versorgt. Das Wasser gelangt √ľber ein 34 Kilometer langes Leitungsnetz zu den Verbrauchern, welches sich im Endausbau befindet. Die Reise dorthin beginnt in einem technisch spektakul√§ren Speicher. Statt f√ľr ein herk√∂mmliches Betonbauwerk entschied sich die Gemeindeverwaltung f√ľr zwei Speicherkammern aus jeweils 24 Meter langen GFK-Wickelrohren der AMITECH Germany GmbH aus Mochau. Neben den betrieblichen Vorteilen dieses Systems spielte der Faktor Zeit eine ma√ügebliche Rolle bei dieser Entscheidung.

Arsen- und selenbelastete Grundw√§sser in S√ľdostasien
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (04.05.2012)
Geochemiker des KIT untersuchen die nat√ľrlichen Freisetzungsmechanismen und entwickeln Handlungsempfehlungen

Neue EU-Verordnung verbessert Gew√§sserqualit√§t Anspruchsvolle Phosphorgrenzwerte f√ľr Wasch- und Maschinengeschirrsp√ľlmittel
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (10.02.2012)
Der Rat der Europ√§ischen Union hat heute die vom Europ√§ischen Parlament am 14. Dezember 2011 in erster Lesung beschlossene EU-Verordnung zur √Ąnderung der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 in Bezug auf die Verwendung von Phosphaten und anderen Phosphorverbindungen in f√ľr den Verbraucher bestimmten Wasch- und Maschinengeschirrsp√ľlmitteln angenommen. Sie wird voraussichtlich im M√§rz 2012 in Kraft treten.

Wasser ist gesund ‚Äď aber nur ohne Schadstoffe und Krankheitserreger
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (06.02.2012)
Neue BMBF-Fördermaßnahme zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

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