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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Freiwillige Beiträge zum Schutz der Ozeane steigen an - Mehr als 600 eingegangene Verpflichtungen
© United Nations (04.06.2017)
Bereits vor Beginn der Ozean-Konferenz haben L√§nder, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zahlreiche freiwillige Beitr√§ge zum Schutz der Ozeane zugesagt. Weitere sollen w√§hrend der Konferenz folgen. Die Beitr√§ge zielen auf ein breites Spektrum von Problemen ab, welches vom Schutz der Korallenriffe, der St√§rkung der nachhaltigen Fischerei √ľber die Verringerung von Plastikm√ľll bis zur Bew√§ltigung der Folgen des Klimawandels auf die Ozeane reicht.

Neues D√ľngerecht ist Fortschritt f√ľr die Umwelt
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (31.03.2017)
Bund regelt Umgang mit D√ľnger und wassergef√§hrdenden Stoffen neu

Nitrat√ľberschuss gef√§hrdet Trinkwasserbrunnen
© ASK-EU (21.03.2017)
Neue Grundwasserdatenbank erfasst bundesweit Nitratgehalt der Trinkwasserressourcen

Kabinett beschließt zahlreiche Vorhaben des BMUB
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (15.02.2017)
Das Bundeskabinett hat heute Verbesserungen in zahlreichen Bereichen des Umweltrechts auf den Weg gebracht. Eine √Ąnderung der Grundwasserverordnung soll die bisherige Beurteilung, Einstufung und √úberwachung des Grundwassers um neue Parameter erweitern. Damit kann besser erkannt werden, ob Handlungsbedarf beim Schutz des Grundwassers besteht. Der Bundesrat muss der √Ąnderungsverordnung noch zustimmen.

Weg frei f√ľr neues D√ľngerecht
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (12.01.2017)
Zur Einigung bei der D√ľngeverordnung erkl√§rt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: ‚ÄěDie Einigung beim D√ľngerecht war l√§ngst √ľberf√§llig. Seit Jahren leiden Gew√§sser, B√∂den und Luft an den Folgen der dauerhaften √úberd√ľngung. Die versch√§rften D√ľngeregeln werden helfen, die Folgen der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung einzud√§mmen. Die Regeln m√ľssen jetzt z√ľgig in Kraft treten."

Nitratbericht 2016: Keine Entwarnung bei Gewässerbelastung
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (03.01.2017)
Hendricks: ‚ÄěD√ľngemittel umweltschonender einsetzen‚Äú

Feuchtt√ľcher-Sch√§den nicht bezifferbar
© ASK-EU (02.01.2017)
Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Entsorgung von Feuchtt√ľchern √ľber Toiletten sind laut Bundesregierung nicht sch√§tzbar.

Hendricks begr√ľ√üt Ergebnisse der Biodiversit√§ts-Konferenz in Canc√ļn
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (19.12.2016)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse des Biodiversit√§ts-Gipfels in Canc√ļn als "Erfolg f√ľr den Artenschutz" begr√ľ√üt. "Die Konferenz hat wichtige Weichen f√ľr die Zukunft gestellt. Es ist erfreulich, dass der Artenschutz nunmehr weltweit in den Rang einer Richtschnur f√ľr agrarpolitische Entscheidungen gehoben wurde. Damit ist klar: Die Erhaltung der Artenvielfalt ist f√ľr die Zukunft der Menschheit genauso wichtig ist wie der Klimaschutz. Diese Zukunftsaufgaben m√ľssen fortan zusammen gedacht werden."

D√ľngeverordnung: Verschlechterung der Gew√§sser vermeiden!
© ASK-EU (07.12.2016)
Die Zeit dr√§ngt, wenn der Zustand der Gew√§sser in Deutschland ernsthaft verbessert werden soll. Die Allianz der √∂ffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (A√∂W) fordert deshalb dringend die Verabschiedung der geplanten √Ąnderung des D√ľngegesetzes und der D√ľngeverordnung mit strengen Vorgaben f√ľr die landwirtschaftliche Praxis. Es darf nicht nur um das Klageverfahren der EU gegen Deutschland gehen. Die Gew√§sser m√ľssen zu ihrem Schutz entschieden vor zu vielen Nitrat- und N√§hrstoffeintr√§gen gesch√ľtzt werden.

Nitrat-Belastung: Politik muss endlich wirksames D√ľngerecht verabschieden
© ASK-EU (08.11.2016)
Die Wasserwirtschaft hat die Bundesregierung aufgefordert, endlich ein wirksames D√ľngerecht zu verabschieden, das den Anforderungen des Gew√§sserschutzes und damit dem Schutz der Trinkwasserressourcen gerecht wird. "Die Politik ist gefordert, endlich einen Verordnungs- und Gesetzestext vorzulegen, der von der √Ėffentlichkeit auf Herz und Nieren gepr√ľft werden kann. Es reicht nicht aus, vermeintliche Kompromisse in der √Ėffentlichkeit scheibchenweise zu kommunizieren, ohne dass der √Ėffentlichkeit ein Gesamtblick auf die konkreten Rechtstexte zum D√ľngerecht erm√∂glicht wird", sagte J√∂rg Simon, BDEW-Vizepr√§sident Wasser/Abwasser heute zum Auftakt der wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2016.

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