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Bundesregierung geht in die Offensive fĂŒr saubere Ozeane, den Schutz mariner Artenvielfalt und gegen MeeresmĂŒll
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (10.02.2022)
Die Bundesregierung will mit einer Meeresoffensive gegen Umweltverschmutzung vorgehen und den Schutz der marinen Artenvielfalt vorantreiben.

Bundesregierung geht in die Offensive fĂŒr saubere Ozeane, den Schutz mariner Artenvielfalt und gegen MeeresmĂŒll
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (10.02.2022)
Die Bundesregierung will mit einer Meeresoffensive gegen Umweltverschmutzung vorgehen und den Schutz der marinen Artenvielfalt vorantreiben. Das kĂŒndigte Bundesumweltministerin Steffi Lemke heute zum internationalen Meeresgipfels „One Ocean Summit“ im französischen Brest an. Teil der Meeresoffensive ist eine kohĂ€rente nationale Meeresstrategie, um spezifische Meeresschutz-Ziele verstĂ€rkt sektorĂŒbergreifend zu verankern. Die Offensive umfasst daneben die aktive Beteiligung an der Erarbeitung unterschiedlicher Abkommen gegen die Verschmutzung der Meere und fĂŒr marine BiodiversitĂ€t auf UN-Ebene.

Donaustaaten beschließen neuen Plan zum Schutz der GewĂ€sser
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (08.02.2022)
Die Ministerkonferenz der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) hat heute den Bewirtschaftungsplan fĂŒr die kommenden sechs Jahre beschlossen. Damit wollen die Staaten im gesamten Donauraum die LebensrĂ€ume fĂŒr wasserabhĂ€ngige Tiere und Pflanzen verbessern und die Verschmutzung der Donau weiter verringern.

Plastik in der Umwelt finden und vermeiden
© ASK-EU (28.01.2021)
In der Corona-Krise zeigen Kunststoffe ihren Mehrwert und zugleich auf den Handlungsbedarf beim Kampf gegen Umweltverschmutzung. Denn wÀhrend Kunststoffe z.B. in Medizinprodukten oder Lebensmittelverpackungen der Gesundheit dienen, werden sie falsch entsorgt als Makro- und Mikroplastik zur Gefahr.

Schulze: Deutschland braucht eine nationale Wasserstrategie
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (08.10.2020)
Nationaler Wasserdialog entwickelt Empfehlungen fĂŒr die Zukunft des Wassers in Deutschland

Schulze: Neues DĂŒngerecht sorgt fĂŒr besseren Schutz des Grundwassers
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (27.03.2020)
Strengere Regeln fĂŒr besonders belastete rote Gebiete treten Anfang 2021 in Kraft

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich auf schĂ€rfere DĂŒnge-Regeln geeinigt
© VKU (21.02.2020)
Auf Grundlage der nun vorliegenden Verordnung wird die EU-Kommission laut Bundesministerium fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMEL) keine Klage einleiten

Ministerinnen legen gemeinsam VorschlĂ€ge zum wirksamen Schutz des Grundwassers vor NitrateintrĂ€gen vor - VerschĂ€rfungen zur DĂŒngeverordnung werden mit BrĂŒssel abgestimmt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (13.06.2019)
Der Schutz unseres Grundwassers ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Deshalb ist es wichtig zu verhindern, dass zu viel Nitrat ĂŒber das DĂŒngen in die Böden gelangt. Die Bundesregierung hat sich nach einem breit angelegten Konsultationsprozess mit LĂ€ndern, VerbĂ€nden und Abgeordneten auf VorschlĂ€ge zur weiteren BeschrĂ€nkung der DĂŒngung verstĂ€ndigt. Die LĂ€nder wurden einbezogen, weil die DĂŒngeverordnung auch der Zustimmung des Bundesrates bedarf. Das Ziel ist es, den Schutz unserer GewĂ€sser zu verbessern und damit die Anforderungen des gegen Deutschland ergangenen EuGH-Urteils zur EG-Nitratrichtlinie zukĂŒnftig zu erfĂŒllen.

Wenn Wasser zur Mangelware wird
© ASK-EU (06.02.2018)
Bis 2050 werden mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung starkem Wasserstress ausgesetzt sein. Die Probleme von GroßstĂ€dten wie Kapstadt und SĂŁo Paulo verdeutlichen, dass Wasser bei Diskussionen ĂŒber den Klimawandel mehr BerĂŒcksichtigung finden muss.

Bundesregierung verliert im DĂŒngestreit
© ASK-EU (22.09.2017)
Die von Bundesminister Christian Schmidt im Alleingang ohne Beteiligung der LĂ€nder dem Bundesrat heute (Freitag) zur Abstimmung vorgelegte Stoffstrombilanz-Verordnung muss nachgebessert werden. Das hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen und die Verordnung zurĂŒck in die AusschĂŒsse verwiesen. Die Stoffstrombilanz-Verordnung, nach der Betriebe ihre GĂŒlleströme kontrollieren mĂŒssen, gilt als das KernstĂŒck der neuen DĂŒngegesetzgebung in Deutschland. Die EU hatte Deutschland wegen zu hoher Nitratbelastungen im Grundwasser verklagt. WasserverbĂ€nde beklagen seit langem steigende Kosten wegen zu hoher Nitratwerte wegen ÜberdĂŒngung der Felder.

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