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Umweltministerium Baden-Württemberg diskutiert neue Forschungsergebnisse
Stuttgart. Die Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg hat eine Studie vorgelegt, die belegt, dass es durch die Ausbringung von Klärschlamm in der Landwirtschaft zu einer Schadstoffanreicherung im Boden kommen kann. Die Ergebnisse der Studie stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Kein Klärschlamm in der Landwirtschaft", die am Mittwoch, 17. September 2003, an der Universität Hohenheim stattfindet. Das baden-württembergische Umwelt- und Verkehrsministerium und das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum hatten sich im März 2001 dafür ausgesprochen, die landwirtschaftliche Klärschlammdüngung zu beenden.
Kontakt: Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Hans Klöppner, Kernerplatz 9, D-70182 Stuttgart, Tel. 0711-126-2781, Fax -126-2880, eMail: carola.walter@uvm.bwl.de, Internet: www.uvm.baden-wuerttemberg.de.
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