Nachrichten:
In den Laendern Lateinamerikas landen ausrangierte Mobiltelefone meist auf offenen Muellhalden. Noch immer sind dort Modelle mit toxischen Substanzen im Handel. Die 500 bis 1.000 Komponenten, aus denen ein Mobiltelefon besteht, koennen Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder Beryllium enthalten, ausserdem gefaehrliche Chemikalien wie bromierte Flammschutzmittel. Hinzu kommen umweltschaedliche PVC fuer Huelle und Tastenfeld sowie Kadmium, Nickel und Lithium in den Akkumulatoren. Das Recycling kommt erst langsam in Gang.
Lateinamerika - Handy als Altlast. In den Laendern Lateinamerikas landen ausrangierte Mobiltelefone meist auf offenen Muellhalden. Noch immer sind dort Modelle mit toxischen Substanzen im Handel. Die 500 bis 1.000 Komponenten, aus denen ein Mobiltelefon besteht, koennen Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder Beryllium enthalten, ausserdem gefaehrliche Chemikalien wie bromierte Flammschutzmittel. Hinzu kommen umweltschaedliche PVC fuer Huelle und Tastenfeld sowie Kadmium, Nickel und Lithium in den Akkumulatoren. Das Recycling kommt erst langsam in Gang. Umweltschuetzer hoffen, bis 2009 die meisten neu verkauften Mobiltelefone weltweit den EU-Standards entsprechen, da es sich fuer die fuehrenden Marken nicht lohne, unterschiedliche Produkte herzustellen. Die 2006 eingefuehrten EU-Vorschriften beschraenken die Verwendung gefaehrlicher Stoffe in elektrischen und elektronischen Geraeten. www.mg.co.za/articlePage.aspx?articleid=295893&area=/insight/insight__international
| Copyright: | © Knoten Weimar - Internationale Transferstelle Umwelttechnologien (16.02.2007) | |