Bundesumweltministerium fördert energieeffiziente Abwasseranlagen mit 10 Millionen Euro

Das Bundesumweltministerium unterst√ľtzt im Rahmen des F√∂rderschwerpunktes im Umweltinnovationsprogramm ‚ÄěEnergieeffiziente Abwasseranlagen‚Äú13 innovative Vorhaben mit insgesamt knapp 10 Millionen Euro.

Die Parlamentarische Staatssekret√§rin des Bundesumweltministeriums, Katherina Reiche, √ľbergab heute in Berlin entsprechende F√∂rderbescheide an die Unternehmen Katherina Reiche hob auf der Tagung der Deutschen Vereinigung f√ľr Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) den gro√üen Erfolg des F√∂rderschwerpunkts hervor. Reiche: ‚ÄěDie Resonanz auf die Bekanntmachung war sehr beachtlich. Mit den jetzt zur F√∂rderung ausgew√§hlten Vorhaben werden die Potentiale f√ľr mehr Energieeffizienz und Ressourcenschutz in Abwasseranlagen in den Mittelpunkt ger√ľckt sowie ihre technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit belegt. Dies wird weitere kommunale und industrielle Anlagenbetreiber motivieren, in solche Projekte zu investieren.‚Äú Der F√∂rderschwerpunkt wurde im September 2010 auf der Messe IFAT ENTSORGA ausgerufen. Insgesamt wurden bundesweit 13 innovative Projekte von kommunalen und industriellen Betreibern von Abwasseranlagen aus den insgesamt 21 eingereichten Vorhaben ausgew√§hlt. Abwasseranlagen verbrauchen ein F√ľnftel der Energie in deutschen St√§dten und Gemeinden. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich der Energiebedarf von Abwasseranlagen im Betrieb um bis zu 20 Prozent senken l√§sst. Au√üerdem kann eine Verdoppelung bis Vervierfachung der Eigenenergieerzeugung erreicht werden. Moderne Abwasseranlagen leisten dar√ľber hinaus einen Beitrag zum stofflichen Ressourcenschutz. Mit dem Umweltinnovationsprogramm wird die erstmalige, gro√ütechnische Anwendung innovativer Technologien gef√∂rdert. Die Vorhaben m√ľssen √ľber den Stand der Technik hinaus gehen und sollten Demonstrationscharakter haben. Weitere Informationen unter http://www.umweltinnovationen-in-abwasseranlagen.de/
 
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Copyright: © Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (04.10.2011)
 
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