Entsorgung von Abf√§llen aus kerntechnischen Anlagen in Baden-W√ľrttemberg
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Beim R√ľckbau von Kernkraftwerken f√§llt eine geringe Menge auf Deponien der Klasse DK I oder h√∂her zu beseitigender Abf√§lle an.

Zur Endlager-Kommission, den Sondervoten zum Abschlussbericht und ausgewählten Bereichen der Novelle des StandAG 2017
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2017)
Gem√§√ü ¬ß 3 des Standortauswahlgesetzes (StandAG) vom 23.7.2013 erfolgte im April 2014 die Einsetzung der Kommission ‚ÄěLagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe‚Äú (kurz: Endlager-Kommission) durch Bundestag und Bundesrat. Die Endlager-Kommission sollte auf Grundlage des ¬ß 4 StandAG alt einen umfassenden Bericht bis Ende 2015 zu diversen inhaltlichen Aspekten der Entsorgung bzw. Endlagerung radioaktiver Abf√§lle erarbeiten.

Asbest, KMF und andere gefährliche Bauabfälle auf Deponien
© Wasteconsult international (11/2016)
Die Strategie f√ľr die Zukunft 2020 aus dem UFOPLAN 2003 sah vor, in absehbarer Zeit keine oberirdischen Deponien mehr zuzulassen, zumindest keine mehr f√ľr Siedlungsabf√§lle.

Re-Use-Prozess f√ľr Hochenergie-Lithium-Ionen-Akkumulatoren unbekannten Zustands
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Lithium-Ionen-Akkus mit gespeicherten Energien von etwa 15 bis 30 kWh bilden die gegenw√§rtigen Standard-Energiequellen f√ľr Elektroautos und stellen zugleich einen wesentlichen Kostenfaktor des Fahrzeugpreises dar. Im Fahreinsatz sind deutlich √ľber 1.000 √§quivalente Volllast-Zyklen zu erwarten, bis sich der nutzbare Energieinhalt aufgrund der betrieblichen Degradation um etwa 20 % verringert hat, sodass diese Akkus aus der weiteren Nutzung im Fahrbetrieb ausgeschieden werden. Bereits fr√ľher k√∂nnen Spontandefekte einzelner Zellen einen gesamten Fahrakku f√ľr den weiteren Fahreinsatz unbrauchbar machen. In beiden F√§llen steht industrielles Recycling an, welches hier in der energetisch besonders g√ľnstigen Form von weitgehendem Re-Use realisiert werden soll.

So viele verschwendete Ressourcen in den Batterien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Es gibt viele verschiedene Batterietypen, wobei aktuell Bleiakkus und Alkali-Mangan-Batterien due h√§ufigsten sind. In letzter Zeit werden immer mehr Lithium-Ionen Akkus auf den Markt gebracht, die auch neue Anwendungsgebiete (E-Mobilit√§t, Rasenm√§her, Staubsauger,‚Ķ) erfassen. Es gibt somit steigende Mengen und auf Grund der vielen verschiedenen Arten auch eine Vielzahl an potentiellen Wertstoffen in den Batterien. Somit stellt sich die Frage welche potentiellen Mengen an Wertstoffen sich in den Batterieabf√§llen aktuell bzw. in Zukunft in Europa befinden, welche davon genutzt werden bzw. welche verloren gehen. Im Abschluss werden Ma√ünahmen im Bereich F&E und der Politik analysiert, die getroffen werden m√ľssen, um mehr Wertstoffe der Verwertung zuf√ľhren zu k√∂nnen.

XMercury ‚Äď Ein innovatives Verfahren zur Reduktion von Quecksilberemissionen bei der Herstellung von Zementklinker
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Das Minamata-Abkommen der UNEP setzte 2013 den ersten Schritt, Quecksilberemissionen weltweit zu reduzieren. Unter den Emittenten befindet sich laut der im Abkommen dargestellten Studie neben den artisanalen Goldbergbau- und Kohlefeuerungsanlagen auch die Zementindustrie. Da der Quecksilberaussto√ü in der Zementindustrie sowie bei Kohlefeuerungsanlagen √ľber dementsprechende Reglementierung einfacher (zumindest in Europa und Nordamerika) zu begrenzen ist, erfolgten auch hier die ersten Grenzwertversch√§rfungen.

Untersuchung zur Entstehung brennbarer Gase beim Recycling von Li-Ionen Batterien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Beim Einsatz und der Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren kann es durch Kurzschl√ľsse in den Zellen bzw. durch √úberhitzung zum Schmelzen des Polymerseparators und zur Zersetzung der Kathodenmaterialien kommen.

Flugaschezugabe in einen Drehrohrofen zur Behandlung von gef√§hrlichen Abf√§llen ‚Äď Auswirkungen auf die Schlackenqualit√§t
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Bei der Verbrennung von Siedlungsabfällen kann das Volumen um circa 90 %, die Masse um 60-90 % und der Anteil an organischen Substanzen um nahezu 100 % reduziert werden, wodurch begrenztes Deponievolumen eingespart und Schadstoffemissionen aus Deponien in Luft, Wasser und Böden vermieden werden. Bei der Abfallverbrennung entstehen Schlacke (ungefähr 20 % der Masse des verbrannten Abfalls) und Flugasche (ungefähr 5 % der Masse des verbrannten Abfalls) und geringe Mengen an Filterkuchen aus der Abwasserbehandlung.

Weiterverwendung mineralischer Baustoffe und Entwässerung von Prozesswässern in geotextilen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Um Bauprojekte gleicherma√üen verantwortungsvoll und effizient umzusetzen spielt ein intelligentes, projekt√ľbergreifendes Stoffstrommanagement eine immer wichtigere Rolle.

Aktueller Zustand eines aktiven Absetzteiches: Feststellungen und Empfehlungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Vorgestellt wird ein Absetzteich des gr√∂√üten kupfergewinnendes Unternehmens in der Republik Bulgarien zusammen mit der Technologie f√ľr Abwaschen des Abfalls. Die Autoren machen Feststellungen, Analysen und praktische Empfehlungen zur Erh√∂hung seiner gefahrlosen Ausbeutung.

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