Verbrennung britischer Abfälle
© Rhombos Verlag (12/2019)
Zur thermischen Entsorgung von britischem Haus- und Gewerbem√ľll in Kontinentaleuropa liegt eine √∂kologische Bewertung vor

Von der P-R√ľckgewinnung zum tats√§chlichen Recycling ‚Äď Sekund√§rer Rohstoff, Intermediat oder fertiges Produkt?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Bisher hat sich die fachliche Diskussion vornehmlich um die R√ľckgewinnung des Phosphors gedreht. Die Kreislauff√ľhrung, also das Zur√ľckf√ľhren des N√§hrstoffes Phosphor in den N√§hrstoffkreislauf (Recycling) spielte eher eine Nebenrolle. Die Diskussion fand eher marktentkoppelt statt. Dies ist zu √§ndern.

Stand und Potenziale der Biogutverwertung in Deutschland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Die Bioabfallerfassung ist eine Erfolgsgeschichte, steht aber noch vor vielen Herausforderungen. Neben der Qualit√§t (die nicht Gegenstand dieser Betrachtung war) steht vor allem die umf√§ngliche Erfassung von nativer k√ľchenst√§mmiger Organik im Vordergrund. Die Erfassungs- und Verwertungsleistung dieser Abfallfraktion ist vollkommen unbefriedigend und die Potenziale sind bei Weitem noch nicht ausgesch√∂pft.

Kohlenstoffquellen durch Humuszertifikate-Handel ökonomische Anreize geben
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Landwirtschaft wird mit bis zu 24 % an den Klimagasemissionen verantwortlich gemacht, schreibt der Weltklimarat IPCC. Der Input an endlichen Ressourcen f√ľr die landwirtschaftliche Produktion, wie z. B. √Ėl, Kohle, Gas, Phosphor, aber auch Land an sich, sind nicht nachhaltig. An anderer Stelle werden vorhandene Ressourcen, wie Biomasse, biogene Reststoffe, N√§hrstoffe im landwirtschaftlichen Kreislauf, aber auch menschliche Exkremente, verschwendet.

Finanzierung von √∂kologischen Ma√ü-nahmen an Gew√§ssern durch √Ėkopunkte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Die Gr√ľnde f√ľr den schlechten √∂kologischen Zustand unserer Gew√§sser in Europa sind vielschichtig und durch die direkte oder indirekte anthropogene Nutzung verursacht. Um den √∂kologischen Zustand unserer Gew√§sser zu verbessern, schaffte die EU im Jahr 2000 mit der Wasserrahmenrichtlinie f√ľr alle Mitgliedstaaten einen verbindlichen Rechtsrahmen. Die Wasserkraftnutzer tragen hier einen wesentlichen Beitrag vor allem bei der Wiederherstellung der Durchg√§ngigkeit der Gew√§sser. Der fortschreitende Klimawandel fordert gr√∂√üere Anstrengungen f√ľr ein emissionsarmes Wirtschaften, in dem die Wasserkraft einen wichtigen Beitrag leisten kann. Dies erfordert eine gleichrangige Gewichtung von √∂kologischen und √∂konomischen Argumenten bei der Schaffung eines guten √∂kologischen Zustands der Gew√§sser. Mit Hilfe der √Ėkokonto-Verordnung in Baden-W√ľrttemberg i. V. m. ¬ß 16 BNatSchG wird die Finanzierung von freiwilligen Ma√ünahmen zur √∂kologischen Verbesserung durch √Ėkopunkte unterst√ľtzt. Die Nutzung von √Ėkopunkten bietet nun den Wasserkraftbetreibern die M√∂glichkeit, gleichzeitig sowohl √∂kologische als auch √∂konomische Aspekte bei der Umsetzung von Ma√ünahmen zur Verbesserung des √∂kologischen Zustands der Gew√§sser zu ber√ľcksichtigen.

Zur Effektivität von Einschwimmsperren aus Steinriegeln
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Im Auftrag der Bezirksregierung Arnsberg wurde die Funktionst√ľchtigkeit von Einschwimmsperren aus l√ľckig gesetzten Steinriegeln untersucht, welche Fischen ein Einschwimmen in den Unterwasserkanal von Wasserkraftwerken verwehren sollen. Dabei zeigte sich, dass bisher keine Bemessungsans√§tze f√ľr deren Bau vorhanden sind. Messungen belegen, dass auch bekannte ethohydraulische Grundlagen zum Fischverhalten bei Anlagen im Bestand oft nicht eingehalten werden. Zudem weichen die Bauweisen stark voneinander ab.

Industrielle Ressourceneffizienz
© Rhombos Verlag (9/2019)
Aus den r+Impuls-Forschungsvorhaben liegen erste Ergebnisse √ľber rechtliche Anforderungen und Gesch√§ftsmodelle f√ľr den Betrieb dezentraler Anlagen vor

F√ľr mehr Recycling in der deutschen Industrie
© Rhombos Verlag (9/2019)
Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft arbeiten an Verfahren f√ľr einen sparsameren Umgang mit Rohstoffen

Entwicklung von Trinkwasser- und Abwasserkonzepten in der Metropolregion Lima/Peru
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Die Wasserressourcen der Metropolregion Lima sind durch Klimawandel, Bev√∂lkerungswachstum, √úbernutzung und Verschmutzung einer erheblichen Belastung ausgesetzt. Eine fl√§chendeckende Versorgung der Bev√∂lkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser und Sanit√§rsystemen zu sichern, stellt die lokalen Verantwortlichen vor gro√üe Herausforderungen. Gemeinsam mit lokalen Akteuren und nationalen Beh√∂rden werden Wasserwiederverwendungs-Konzepte als Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele 6.1 f√ľr Trinkwasser und 6.2 f√ľr Abwasser und Sanit√§rversorgung entwickelt.

LIFE: Das Umwelt-F√∂rderprogramm der EU ‚Äď ein √úberblick √ľber ein Finanzierungsinstrument mit breitem Themenspektrum
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Seit √ľber 25 Jahren f√∂rdert die EU im Rahmen des LIFE-Programms Projekte des Umwelt- und Klimaschutzes. Das Finanzierungsinstrument hat zum Ziel, umweltfreundliche, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie Best Practice in Europa zu etablieren und die entsprechende Politik und Verwaltungspraxis weiterzuentwickeln. Es unterst√ľtzt Vorhaben aus vielen Bereichen wie Arten- und Biotopschutz, biologische Vielfalt, Klimaanpassung, Luftqualit√§t, Kreislaufwirtschaft, Chemikalien, L√§rm ‚Äď und nicht zuletzt Wasser- und Abfallwirtschaft. Historie, Schwerpunkte und Besonderheiten von LIFE sowie Projektbeispiele werden vorgestellt.

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