Barbara Hendricks: "Wir mĂŒssen mehr tun, um den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen"
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (04.02.2015)
Das Bundeskabinett hat heute den Indikatorenbericht 2014 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Er zeigt, dass bei fast allen Indikatoren zwischen dem Ist-Zustand und den jeweiligen Zielwerten ein weiter Abstand liegt – trotz der vielfĂ€ltigen Anstrengungen, die bisher unternommen wurden. Eines der grĂ¶ĂŸten Defizite besteht beim zentralen Indikator "Artenvielfalt und LandschaftsqualitĂ€t": Dort geht die Schere zwischen Ist-Zustand und Zielwert immer weiter auseinander.

Wissenschaftler beschließen ehrgeiziges Programm fĂŒr den globalen Schutz der biologischen Vielfalt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (21.01.2015)
Das internationale Wissenschaftlergremium für den Schutz der biologischen Vielfalt hat auf seiner jüngsten Sitzung in Bonn weitreichende Beschlüsse für die künftige Ausrichtung seiner Arbeit beschlossen. So sollen mehrere Gutachten zum Thema Biodiversität und Ökosystemleistungen erarbeitet werden. Dafür beschlossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen anspruchsvollen Zeitplan. Zudem können sich künftig Interessenvertreter wie Nichtregierungsorganisationen (NGO) an der Arbeit des Gremiums beteiligen.

Barbara Hendricks: Wir brauchen biologische Vielfalt fĂŒr nachhaltige Entwicklung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.01.2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute die 3. Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrats in Bonn eröffnet. Aufgabe des Weltbiodiversitätsrats IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist die wissenschaftliche Politikberatung beim Thema biologische Vielfalt. Bis zum 17. Januar 2015 tagt das mit dem Weltklimarat IPCC vergleichbare Gremium im World Conference Center Bonn (WCCB) im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Gemeinsamer Einsatz gegen Mikro-MĂŒll/VerbraucherService Bayern wichtiger Partner gegen Mikroplastik
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (03.12.2014)
Das Bayerische Umweltministerium wird Anfang 2015 erste Ergebnisse zum Vorkommen von Mikroplastik-Partikeln in bayerischen GewÀssern vorlegen.

Der ZAW Donau-Wald macht die MĂŒllabfuhr kĂŒnftig selber
© Forum Z (03.11.2014)
Entsorgung wird nicht mehr EU-weit ausgeschrieben – Ziel ist eine grĂ¶ĂŸere ZuverlĂ€ssigkeit

„Schatz an der KĂŒste“ – Neues Projekt soll Natur in Vorpommerscher Boddenlandschaft und Rostocker Heide bewahren
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (28.10.2014)
Bodden, Wieken, Moore – das sind Lebensr äume, die die Vorpommersche Boddenlandschaft und Rostocker Heide zu einer Schatztruhe der Natur machen. Mit einem neuen Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt sollen diese Lebensr äume geschützt, ausgebaut und erlebbar gemacht werden. Das Bundesumweltministerium fördert das Vorhaben mit dem Namen „Schatz an der Küste” mit rund 5 Mio. Euro.

International Cleanup Day 2014: Umweltverband zieht alarmierende Bilanz - 2,5 Tonnen AbfĂ€lle; NABU: Nord- und Ostsee werden als MĂŒllkippe missbraucht
© Forum Z (14.10.2014)
Aus NABU-Sicht war der diesjĂ€hrige "International Coastal Cleanup Day" (ICC) ein großer Erfolg. Bundesweit trafen sich fast zweihundert engagierte MeeresschĂŒtzer, um im Rahmen von verschiedenen Aktionen mit dem NABU StrĂ€nde an Nord- und OstseekĂŒste, aber auch Flussufer im Binnenland vom MĂŒll zu befreien. Dabei wurden knapp 2,5 Tonnen AbfĂ€lle gesammelt. Neben Zigarettenkippen, Plastikverpackungen, Autoreifen, Resten von Fischernetzen und einem Computerbildschirm fanden die Sucher einen halbgefĂŒllten Altölkanister. Sogar ein totes Schaf und einen skelettierten Schweinswal mussten die fleißigen MĂŒllsammler bergen. "Die Funde sind alarmierend und zeigen, dass wir unsere Meere nach wie vor als MĂŒllkippe missbrauchen. Damit muss Schluss sein", sagte NABU BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller. Am erfolgreichsten waren die Sammler auf Borkum: Hier wurden ĂŒber 900 Kilogramm MĂŒll eingesammelt.

Neue Wiesen und Weiden sollen Schleswig-Holstein bunter machen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (02.09.2014)
Artenreiches GrĂŒnland beherbergt fast ein Drittel der heimischen Farn- und BlĂŒtenpflanzen Deutschlands. Seine Verbreitung geht jedoch bundesweit zurĂŒck, unter anderem durch die Intensivierung der Landwirtschaft. Besonders betroffen ist Schleswig-Holstein. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll dort nun auf einer GesamtflĂ€che von rund 2500 Hektar artenreiche Wiesen und Weiden wiederherstellen.

Huber: Bayern macht Nachhaltigkeit konkret
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (18.08.2014)
Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie - 90 Projekte laufen. Der Freistaat arbeitet mit vielen verschiedenen Projekten an den Politikfeldern von morgen. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber in MĂŒnchen bei einer Zwischenbilanz der laufenden staatlichen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit. "Generationengerechtigkeit ist das Leitbild einer zukunftsorientierten Politik. Die Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie formuliert Ziele und bĂŒndelt konkrete Maßnahmen fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung in Bayern. Aktuell laufen rund 90 ressortĂŒbergreifende Projekte der jeweiligen Ministerien. Die Projekte richten sich an BĂŒrger, Hochschulen, Kommunen und Unternehmen und haben ein Finanzvolumen von knapp 1,26 Milliarden Euro", so Huber.

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

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