Hendricks begr√ľ√üt Ergebnisse der Biodiversit√§ts-Konferenz in Canc√ļn
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (19.12.2016)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse des Biodiversit√§ts-Gipfels in Canc√ļn als "Erfolg f√ľr den Artenschutz" begr√ľ√üt. "Die Konferenz hat wichtige Weichen f√ľr die Zukunft gestellt. Es ist erfreulich, dass der Artenschutz nunmehr weltweit in den Rang einer Richtschnur f√ľr agrarpolitische Entscheidungen gehoben wurde. Damit ist klar: Die Erhaltung der Artenvielfalt ist f√ľr die Zukunft der Menschheit genauso wichtig ist wie der Klimaschutz. Diese Zukunftsaufgaben m√ľssen fortan zusammen gedacht werden."

Globale Bestandsaufnahme zur biologischen Vielfalt angelaufen - Professor Josef Settele ist Ko-Vorsitzender des Autorenteams
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.12.2016)
Der Weltbiodiversit√§tsrat hat mit einer umfassenden, globalen Bestandsaufnahme zum Zustand der biologischen Vielfalt und der Dienstleistungen √∂kologischer Systeme begonnen. Die Bundesregierung unterst√ľtzt die Arbeit der Wissenschaftler. Zum Ko-Vorsitzenden des Autorenteams wurde mit Professor Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung (UFZ) ein deutscher Wissenschaftler berufen.

Gute Nachrichten f√ľr bedrohte Arten - Artenschutzkonferenz in Johannesburg erfolgreich beendet
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.10.2016)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zieht eine positive Bilanz der Weltartenschutzkonferenz in Johannesburg. Zentrales Ergebnis sei die klare Ablehnung eines internationalen Elfenbeinhandels. Stattdessen legt die Staa-tengemeinschaft erstmals einen klaren Fokus auf die Bek√§mpfung der Wilderei. Sie soll durch nachpr√ľfbare nationale Elfenbein-Aktionspl√§ne vorangebracht werden.

Drei Städte wagen mehr Wildnis
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (20.06.2016)
Neues Projekt f√ľr mehr biologische Vielfalt in den Kommunen - Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt f√ľr Naturschutz

Gr√ľn und bunt - Kleing√§rten in der Stadt: Ministerin Hendricks startet Bundeswettbewerb "G√§rten im St√§dtebau"
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2016)
Dieser Bundeswettbewerb ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Nach einem zweistufigen Verfahren auf Landes- und Bundesebene werden die Sieger im Sommer 2018 von einer Kommission ermittelt.

Bundesumweltministerium unterst√ľtzt den weltweiten Schutz der Meere
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (20.05.2016)
Trotz ihrer gro√üen Bedeutung f√ľr Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten gesch√ľtzten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative ‚ÄěGlobal Ocean Biodiversity Initiative‚Äú (GOBI) will das √§ndern und √∂kologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete identifizieren und zu ihrem Schutz beitragen. Das Bundesumweltministerium unterst√ľtzt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro.

EU-Umweltminister gegen Aufweichung des europäischen Naturschutzrechts
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.12.2015)
Naturschutzrichtlinien sollen vollständig umgesetzt werden

Mehr Hilfen f√ľr den Schutz der W√§lder
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (30.11.2015)
Erste Erfolgsmeldung aus Paris: Deutschland, Norwegen und Großbritannien geben 5 Mrd. Dollar

Abfallvermeidung 7 / 7
© ASK-EU (30.11.2015)
Zeit geben - Man kann sich in eine Kaufabsicht so hineinsteigern, dass der eigentliche Wertgewinn in den Hintergrund ‚Äď ja manchmal gar in Vergessenheit ger√§t.

Deutschland tritt Nagoya-Protokoll gegen Biopiraterie bei
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.10.2015)
Der Bundestag hat heute das Nagoya-Protokoll zum √úbereinkommen √ľber die biologische Vielfalt in deutsches Recht umgesetzt.

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