BMUB-"Exportinitiative Umwelttechnologien" geht in die nächste Runde
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium führt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" auch in den nächsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen Ländern einreichen.

Förderprogramme/Exportinitiative - BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien geht in die nächste Runde
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.04.2017)
Das Bundesumweltministerium führt seine 2016 erfolgreich ins Leben gerufene „Exportinitiative Umwelttechnologien“ auch in den nächsten Jahren fort. Deutsche Unternehmen und Institutionen können ab sofort ihre Projektideen zur Verbreitung von Umweltwissen, Umweltbewusstsein und technischem Knowhow in anderen Ländern einreichen.

Hendricks: Konstruktive Agrar-Debatte hilft Landwirtschaft und Umwelt - Ministerin nimmt Positionspapier zur Agrarpolitik von Verbändebündnis entgegen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (29.03.2017)
Vertreter von Verbänden aus Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik, Verbraucherschutz und Tierschutz haben heute Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ihre Positionen zu einer Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik überreicht. Das Bündnis aus 30 Verbänden wurde vertreten von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Brot für die Welt und dem Deutschen Naturschutzring (DNR).

Hendricks begrüßt Bundesrats-Beschluss zum Moratorium bei Dämmstoff-Entsorgung - BMUB lädt zu Bund-Länder-Gesprächen für dauerhaft tragfähige Lösung ein
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (29.03.2017)
Zum heutigen Beschluss des Bundesrates für ein Moratorium bei der Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmplatten erklärt Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks: „Das ist eine gute Nachricht für den Wohnungsbau und für die vielen Dachdecker, deren Jobs sonst bedroht gewesen wären. Der Beschluss gibt den Handwerkern hoffentlich eine Atempause. Wir wollen diesen Beschluss schon kommende Woche im Kabinett bestätigen, damit er so schnell wie möglich in Kraft treten kann.

EU hat sich als GlĂĽcksfall fĂĽr den Umweltschutz erwiesen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (23.03.2017)
Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterzeichneten in Rom die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern die Römischen Verträge. Das war die Geburtsstunde der heutigen EU.

Abfallvermeidungsziele und separate Wiederverwendungsquoten im Europäischen Kreislaufwirtschaftspaket notwendig
© ASK-EU (23.03.2017)
Veranstalter der sechsten europäischen ReUse-Conference in Brüssel fordern die Stärkung und den Ausbau von Mehrwegsystemen in Europa - Finanzielle Anreize zur Mehrwegförderung und transparente Verbraucherinformation erforderlich - Verleihung des „European Refillable Award“ an die Logipack Pool GmbH

Bundesregierung schlägt G20 Ressourcenpartnerschaft vor – Weltressourcenrat präsentiert Ergebnisse zum globalen Ressourcen- und Rohstoffverbrauch
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (16.03.2017)
Auf Deutschlands Initiative beraten die G20-Staaten heute erstmals über den effizienten und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen. Vertreter der 20 größten Wirtschaftsmächte kommen dazu heute in Berlin zu Regierungsgesprächen zusammen, die von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsstaatsekretär Matthias Machnig eröffnet werden. Bei diesem Anlass stellt der Weltressourcenrat der Vereinten Nationen seinen neuesten Grundlagenbericht vor.

Abfallrecht: Mehr Recycling, weniger Deponierung und Lebensmittelverschwendung
© Europäische Union - Europäische Kommission (14.03.2017)
Im Jahr 2030 soll 70% allen Hausmülls recycelt werden müssen. So steht es in einem Gesetzentwurf, der am Dienstag verabschiedet wurde. Heute liegt der Anteil bei 44%. Auch die Ablagerung von Abfällen auf Deponien, mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Umwelt, soll durch das „Abfallpaket“ auf 5% verringert werden, wie auch die Verschwendung von Lebensmitteln um die Hälfte bis 2030. Das Parlament wird nun die Verhandlungen mit dem Rat aufnehmen.

Kreislaufwirtschaft und "Abfallpaket": Mehr Recycling, weniger Deponierung
© Europäische Union - Europäische Kommission (10.03.2017)
Die EU-Abgeordneten stimmen am 14.3. über das "Abfallpaket", das vier Richtlinien umfasst, ab. Zentraler Gegenstand ist dabei die Entsorgung von Abfällen von Haushalten und Kleinunternehmen, die rund 8 Prozent des Gesamtabfallaufkommens in der EU ausmachen. Das "Abfallpaket" ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer Kreislaufwirtschaft. Die Hauptaspekte, um die es nun geht, sind die Erhöhung der Recyclingraten, die Begrenzung der Deponierung und die Verringerung von Lebensmittelabfällen.

Klimaschutz aus BĂĽrgerhand - Abschluss des Beteiligungsprozesses zum Klimaschutzplan 2050
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (16.02.2017)
Das Bundesumweltministerium will seine Klimaschutzpolitik auch kĂĽnftig auf einen breiten Beteiligungs- und Dialogprozess stĂĽtzen. Welche Lehren dabei aus der 2015 gestarteten BĂĽrgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 zu ziehen sind, diskutierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute auf einer Veranstaltung zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens in Berlin.

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