Mitgliedstaaten billigen Kompromiss mit EU-Parlament zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Fortschrittskontrolle
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (29.06.2018)
Die EU-Mitgliedstaaten haben einen Kompromiss mit dem EU-Parlament zur k√ľnftigen Klima- und Energiepolitik gebilligt. Der Ausschuss der St√§ndigen Vertreter stimmte heute f√ľr eine neue Verordnung zur Fortschrittskontrolle in der Klima- und Energiepolitik und eine Neufassung der Energieeffizienz-Richtlinie. Bereits am Mittwoch hatte der Ausschuss der Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie zugestimmt. Als n√§chstes muss das EU-Parlament den Rechtsakten zustimmen.

Offener Brief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier von ver.di
© ASK-EU (25.06.2018)
In einem offenen Brief fordert der ver.di Vorsitzender Frank Bsirskeen den Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf, dem Japanisch-Europäische Freihandelsabkommen (JEFTA) in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen.

Svenja Schulze ist neue Bundesumweltministerin
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.03.2018)
Svenja Schulze hat heute ihr Amt als Bundesumweltministerin angetreten. Nach ihrer Ernennung durch Bundespr√§sident Frank-Walter Steinmeier gestern √ľbernahm sie heute in einer √úbergabezeremonie am Berliner Dienstsitz des Ministeriums das Amt von ihrer Vorg√§ngerin Barbara Hendricks. Morgen wird es auch am Bonner Dienstsitz des BMU eine Amts√ľbergabe geben

VKU zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen
© VKU (07.02.2018)
Der VKU begr√ľ√üt die energiepolitischen Verabredungen von CDU/CSU und SPD.

Schrittweises Verbot f√ľr quecksilberhaltige Produkte - EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (04.01.2018)
Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt. Quecksilber hat Eigenschaften, von denen erhebliche Gefahren f√ľr die Gesundheit des Menschen, die nat√ľrliche Tier- und Pflanzenwelt sowie die √Ėkosysteme ausgehen k√∂nnen.

Sch√∂ne Bescherung: DGAW ma√ülos entt√§uscht √ľber Verhandlungsergebnisse im TRILOG-Verfahren
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (19.12.2017)
Die DGAW ist ma√ülos entt√§uscht von den Ergebnissen der Trilog-Verhandlungen: Auch die Einigung √ľber die Recyclingquoten k√∂nnen nicht √ľber die inakzeptable M√∂glichkeit der Deponierung bis 2040 hinwegt√§uschen. Die DGAW ruft die Parteien dazu auf, diesen Kompromiss nochmals nachzuverhandeln.

BMUB unterst√ľtzt Entwicklung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in der Ukraine - Verbesserung der Sicherung von Deponien in Kiew wird von BMUB gef√∂rdert
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (09.10.2017)
Ein vom Bundesumweltministerium gef√∂rdertes Projekt soll die Sicherung einer wichtigen Deponie in Kiew voranbringen. Einen F√∂rderbescheid zur Erstellung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie √ľbergab Staatssekret√§r Gunther Adler heute in der Ukraine an die BN Umwelt GmbH.

EU und Schweiz wollen ihren Emissionshandel zusammenf√ľhren
© ASK-EU (16.08.2017)
Die Kommission hat heute (Mittwoch) zwei Vorschl√§ge angenommen, mit denen die Verkn√ľpfung des Europ√§ischen Emissionshandelssystems mit dem der Schweiz vollendet werden kann ‚Äď die erste Verkn√ľpfung mit einem Staat au√üerhalb der EU. Sobald das Abkommen mit der Schweiz in Kraft tritt, k√∂nnen Teilnehmer des EU-Handelssystems zur Erf√ľllung ihrer Emissionsauflagen auch Zertifikate des Schweizer Systems vorlegen und umgekehrt. Dies wird nach der Ratifizierung durch beide Seiten voraussichtlich ab 2019 m√∂glich sein.

BMUB unterst√ľtzen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im F√∂rderprogramm ‚ÄěAnpassung an den Klimawandel‚Äú
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (22.06.2017)
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit - Erweiterung der internationalen Aktivitäten
© ASK-EU (07.04.2017)
Seit dem 1. Januar 2017 verf√ľgt die Stadt Wolfsburg √ľber eine Personalstelle zugunsten des entwicklungspolitischen Engagements der Stadt. Diese wird gef√∂rdert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Programms der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt mit finanzieller Unterst√ľtzung durch das Bundesministerium f√ľr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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