Wasser und Abfall 12/2004


Bioabfallverwertung in Biogasanlagen: Technische Möglichkeiten und Grenzen
Dr. Markus Helm
Die Entwicklung der Bioabfallvergärung wird vor allem durch gesetzliche und technische Rahmenbedingungen bestimmt. Nach einem Rückblick werden die technischen und betrieblichen Möglichkeiten der Bioabfallvergärung aufgezeigt sowie deren künftige Entwicklungschancen eingeschätzt.
Geringfügigkeitsschwellen im Wasserrecht und anderen Rechtsbereichen Teil II Rechtliche Einordnung der GFS1
Dr. jur. Harald Ginzky, Dipl.-Geol. Bernd Kirschbaum, Dipl.-Hydrol. Ellen Six
Die Geringfügigkeitsschwellen können nach den Ausführungen im Teil I in drei methodisch unterschiedlichen Funktionen zur Anwendung kommen: Erstens als Vorsorgewerte bei der Abfallverwertung und -beseitigung, bei sonstigen Verfüllungen oder beim Einsatz von Baustoffen, zweitens zur Bewertung einer Gefahrenlage und drittens als Qualitätsnormen. In allen drei Funktionen stellen sich auch rechtliche Probleme, die nachfolgend kurz erläutert und für die, soweit möglich, Lösungen präsentiert werden.
Berücksichtigung der Feuchtgebiete bei der Umsetzung der WRRL
Dipl.-Ing. Bernhard Hasch
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie benennt in Art. 1 (a) als ihr Ziel u. a. die Vermeidung einer weiteren Verschlechterung sowie den Schutz und die Verbesserung des Wasserhaushalts von Feuchtgebieten. Allerdings werden dort Feuchtgebiete nicht genau definiert, es wird nicht präzisiert, wie und in welchem Umfang Feuchtgebiete zu schützen und zu sanieren sind und in welchem Umfang sie zum Erreichen der Umweltziele nach Art. 4 WRRL beitragen sollen.
Bilanzierung der Phosphor-Eintragspfade für den Weißenst√§dter See
Marion Mertens
In Badeseen darf nach den Anforderungen der EU-Badegewässer- Richtlinie 76/160/EWG eine Sichttiefe von 1 m zu keinem Zeitpunkt unterschritten werden. Selbst Seen mit funktionierender Ringkanalisation erfüllen diese Norm wegen zu hoher diffuser Phosphor-Einträge und dem damit verbundenen Algenwachstum häufig nicht. Um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, müssen die Phosphor-Eintragspfade in das Gewässer bilanziert werden.
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