GWF 12/2008

- Auswirkungen der regionalen Klimaentwicklung auf die Wasserversorgung
- 10. Weltwasserkongress der International Water Association
- Innovative Wasserkonzepte
- ...


Innovative Konzepte beim Contracting in der Abwasserbehandlung am Beispiel eines Unternehmens der metallverarbeitenden Industrie
Dipl.-Ing. Sabrina Eckers, Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Simon, Dr.-Ing. Martin Lebek, Dr. Ing. Lars Meierling
Die ‚ÄěKonzentration auf das Kerngesch√§ft‚Äú ist eines der wesentlichen Schlagworte der industriellen Entwicklung, die sich in den letzten Jahren manifestiert haben. Daraus resultierend werden Infrastrukturanlagen in Form eines Contractings an einen Partner, dessen Kerngesch√§ft die Dienstleistung ist, vergeben. Im Bereich des Wassermanagements entwickelte sich das Contracting in den letzten Jahren verst√§rkt. Im vorliegenden Bericht werden die Erfahrungen eines Unternehmens der metallverarbeitenden Industrie mit Abwasser-Contracting beschrieben. In einem √úberblick werden die Vorteile aufgezeigt, die sich aus einer solchen Partnerschaft f√ľr beide Unternehmen ergeben k√∂nnen. Aber auch die Anforderungen an die Ausgestaltung einer solchen Vereinbarung werden beschrieben, um flexibel auf √Ąnderungen bei der Produktion reagieren zu k√∂nnen.
Das neue Wasserkonzept ‚Äď Mischwasser f√ľr Erfurt
Dr.-Ing. Dietmar Schmidt, Dr. Wolfgang Möller
Die Erfurter Wasserversorgung beging 2006 das 870-j√§hrige Jubil√§um des Quellwasserwerkes Peterborn, aus dem bis heute noch Wasser gef√∂rdert wird, und das 130-j√§hrige Bestehen der Zentralwasserversorgung, die am 1.1.1876 den Betrieb aufnahm. Nach einer schweren Choleraepidemie im Jahr 1866, der mehr als 1000 Menschen zum Opfer fielen, beauftragte der Erfurter Stadtrat 1867 den bekannten Hygieniker Professor Dr. von Pettenkofer aus M√ľnchen mit der Erarbeitung eines Gutachtens, in dessen Ergebnis der Aufbau einer zentralen Wasserversorgung f√ľr die Stadt empfohlen wurde.
Wasser- und Nitrathaushalt in Trinkwassergewinnungsgebieten Eine geschlossene Systembeschreibung
Dirk Betting, Dipl.-Hydr. Stephen Schrempp
Der nachhaltige Gew√§sserschutz hat bei der badenova AG & Co. KG seit vielen Jahren einen sehr hohen Stellenwert. Zentrales Thema dieser Untersuchungen ist die Nitratauswaschung unter landwirtschaftlich genutzten Fl√§chen in den Trinkwassergewinnungsgebieten f√ľr die Stadt Freiburg im Breisgau. Im Zuge eines Forschungsvorhabens erfolgt erstmals eine geschlossene, modelltechnische Beschreibung des Wasser- und Nitrathaushaltes anhand einer Kopplung physikalisch basierter Modellans√§tze. Der Ansatz erlaubt weitergehende R√ľckschl√ľsse auf wasserwirtschaftliche Zusammenh√§nge und die Bewertung von vorbeugenden Gew√§sserschutzma√ünahmen.
Auswirkungen der regionalen Klimaentwicklung auf die Wasserversorgung am Beispiel Wasserwerk Potsdam Leipziger Straße
Dr.-Ing. Peter Nillert, Dr.-Ing. Dietmar Sch√§fer, Dipl.-Hydr. Karsten ZÔŅĹhlke
Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) betreibt als lokaler Versorger die Wasserversorgung der Landeshauptstadt von Brandenburg, die sich als urbanes Zentrum stark entwickelt. 174 000 Einwohner, davon 24 000 im Umland, werden mit naturnah aufbereitetem Grundwasser aus pleistoz√§nen Grundwasserleitern (GWL) mit anteiligem Uferfiltrat aus f√ľnf Wasserwerken versorgt. Die Fassungsstandorte zeichnen sich durch unterschiedliche geogene und anthropogene Beeinflussungen aus.
Der 10. Weltwasserkongress der International Water Association (IWA) in Wien und Neues aus der IWA
Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin
Mit dem 10. Weltwasserkongress, der vom 7. bis zum 12. September 2008 in Wien stattfand, kann die International Water Association einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Mit √ľber 3000 Besuchern aus mehr als 50 L√§ndern nahmen so viele Wasserwirtschaftler wie nie zuvor bei einem Weltwasserkongress teil. Dies lag sicherlich nicht nur an dem umfassenden Tagungs- und Ausstellungsprogramm, sondern auch am attraktiven Tagungsort Wien.
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