GWF 13 / 2004

Wasser Special


Grundwasserschutz und neue Grundwasserrichtlinie
Per Seeliger
Etwas mehr als drei Jahre nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie – WRRL1 – legte die EU-Kommission am 17. September 2003 den Entwurf der neuen Grundwasserrichtlinie2 vor.
Die dritte Auflage der WHO Leitlinien für Trinkwasserqualit√§t
Dipl.-Ing. Oliver Schmoll, Professor Dr. Ulrich M√ľller-Wegener
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht 2004 die dritte, überarbeitete Ausgabe ihrer Leitlinien für Trinkwasserqualität.
Zur zukünftigen Entwicklung der EG-Trinkwasserrichtlinie
Dr. Birgit Mendel
Die Anhänge der Richtlinie des Rates 98/83/EG vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (EG-Trinkwasserrichtlinie) sollen gemäß Artikel 11 der Richtlinie mindestens alle 5 Jahre unter Berücksichtigung des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts auf Änderungsbedarf geprüft werden.
Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen Trinkwasserverordnung 2001
Dr. Hans-Peter Rohns, Dr. Rudolf Irmscher
Die neue EU-Richtlinie 98/83/EG, die Trinkwasser als Wasser für den menschlichen Gebrauch definiert, wurde zum 01.01.2003 mit der neuen TrinkwV2001 in nationales Recht umgesetzt.†
Schadenpr√§ventation für Versorgungsleitungen/ gemeinsame Initiative der Leitungsbetreiber
Dipl.-Ing. Peter Weckenbrock
Im unmittelbaren Einfluss- und Entscheidungsbereich der Gas- und Wasserversorgungsunternehmen wird durch die konsequente Umsetzung der komplexen Forderungen des DVGW-Regelwerkes hinsichtlich Organisation, Qualifikation, Materialien, Bauteile,Verfahren und Systeme ein hohes Maß an Sicherheit erreicht. Allerdings resultieren aus Baumaßnahmen Dritter Störungen der vorhandenen Leitungsanlagen mit zur Zeit insgesamt etwa 200 Mio. Euro Schadensvolumen, obwohl bei mehr als 90 % aller Schadensfälle vor Baubeginn Informationen über die dann beschädigten Anlagen vorlagen.†
Rehabilitationsstrategien für Wasserverteilungsanlagen
Professor Dr.-Ing. Winfried Hoch, Dipl.-Ing. Markus Fischer
Die Optimierung der eingesetzten Rehabilitationsstrategien in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht erlangt steigende Bedeutung.
Rehabilitationsstrategien für Wasserverteilungsanlagen
Dipl.-Ing. Oskar Kreska
Unterbrechungen der Wasserversorgung durch Rohrbrüche und Beanstandungen der Wasserbeschaffenheit lösen Beschwerden durch die Kunden aus, schaden dem Image des Versorgers und ziehen Kosten für die Instandsetzung und die Mängelbehebung nach sich.
Zertifizierung von Bauprodukten in der Wasserversorgung auf europäischer Ebene (European Acceptance Scheme)
Dipl.-Ing. Dr. techn Christa Hametner
Um eine negative Beeinflussung der Qualität des Trinkwassers durch Bauprodukte in der Wasserversorgung zu vermeiden, existieren zur Zeit unterschiedliche, nationale Zulassungssysteme.†
Benchmarking – Ziele und Erfolgsfaktoren Benchmarking in der Wasserversorgung
Dr. Peter Rebohle
Präsentation - Wasser Special
Technisches Sicherheitsmanagement – eine Grundlage zur Vergleichbarkeit von Unternehmen
Dipl.-Ing. Matthias Weiß
Eine effiziente, kundenorientierte und wettbewerbsgerechte Wasserversorgung erfordert eine permanente Überprüfung der Unternehmensleistungen sowie einen Vergleich mit anderen Unternehmen, um einen Bewertungsmaßstab zu erhalten.
Benchmarking im europäischen Vergleich
Werner Knaus
In dem Beschluss des Deutschen Bundestages „Nachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland“ wird die Modernisierung der Ver- und Entsorgung angestrebt.
Aufbereitung reduzierter Grundwässer Рneue Erkenntnisse
Dr. rer. nat. Christoph Czekalla
Eine verbesserte Kenntnis der Prozesse der biologischen Enteisenung und Entmanganung sowie der Randbedingungen ihrer technischen Anwendung und die Analyse und Lösung von Aufbereitungsproblemen durch Begleitstoffe, wie Methan oder verkeimungsfördernde Stoffe, ermöglichen heute maßgeschneiderte Aufbereitungslösungen für reduzierte Grundwässer.†
Optimierung von Aufbereitungstechniken
Dr.-Ing. Günther Baldauf
Zur Trinkwasseraufbereitung werden Oberflächen-, Grund- und Quellwässer und damit sehr unterschiedliche Ressourcen abhängig vom jeweiligen Dargebot genutzt.
Trinkwasserdesinfektion – Einsatz- und Anforderungskriterien
Dr.-Ing. Burkhard Wricke
Die Desinfektion spielt eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der hygienisch-mikrobiologischen Sicherheit des Trinkwassers.†
Optimierte Brunnenbewirtschaftung
Dr.-Ing. Hubert Berger
In Deutschland wird der wesentliche Anteil der Trinkwasserbereitstellung mit Hilfe von Brunnen geleistet.†
Grundwasserschutz und Rohstoffsicherung
Dipl.-Geol. Ulrich Peterwitz
Die öffentliche Trinkwasserversorgung und die Kies- und Sandindustrie stehen sich oft als Konkurrenten gegenüber, wenn es darum geht, im selben Naturraum zu wirtschaften.
Charakterisierung von Prozessen und Kennzahlen im Ressourcenmanagement
Dr.-Ing. Martin Emmert
Die Aufgaben eines Wasserversorgungsunternehmens im Bereich Ressourcenmanagement sind sehr vielfältig.†
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