Kompletter Tagungsband zur Fachtagung "Abschluss und Nachsorge von Hausmülldeponien"
14./15. März, Herrieden
Fachtagung Abschluss und Nachsorge von Hausmülldeponien am 14./15.März 2002, Herrieden
Veranstalter: ia GmbH
Mitveranstalter: Abfallbeseitigungsverband Ansbach ABV
Schirmherrschaft: Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen hat am 14. und 15. März 2002 die Fachtagung Abschluss und Nachsorge von Hausmülldeponien“ im Landhotel Bergwirt, Herrieden (bei Ansbach) stattgefunden.
Im Mittelpunkt dieser Fachtagung standen innovative Ansätze zur Optimierung der Deponiebewirtschaftung mit besonderer Bezugnahme auf die Deponienachsorge und deren ökonomischen Optimierung sowie die Diskussion der Auswirkungen der Abfallablagerungsverordnung bzw. dem Entwurf der Deponierichtlinie auf den Betrieb und die Nachsorge von Deponien.
Folgende Fachbeiträge sind hier zusammengestellt:
1) Stellenwert der Deponie in der Abfallwirtschaft nach 2005
MR F. Defregger, Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
2) Deponiekapazitäten nach 2005
C. Daehn, Bayerisches Landesamt für Umweltschutz, Nordbayern
3) Erfahrungen bei der Entwicklung von Deponieverbundlösungen
B. Reißenweber, Regeriung von Oberfranken
4) Neun Jahre Forschung zum Wasserhaushalt / Infiltration von Sickerwasser
S. Meisinger, ia-GmbH
5) Stand der sickerwasserinfiltration / Berichte aus der LAGA
W. Kinsmüller, Bayerisches Landesamt für Umweltschutz
6) Ausmaß der Humifizierung und Restemissionspotenzial im Deponiekörper
Dr. R. Bäumler, TU-München-Weihenstephan
7) Oberflächenabdichtung am Fallbeispiel von Untersuchungen auf der Deponie "Im Dienstfeld"
Dr. W. U. Henken-Mellies, LGA Nürnberg
8) Deponiebewirtschaftung in der Betriebs- und Nachsorgephase
D. Kress, Abfallbeseitigungsverband Ansbach
9) Überwachung von Deponien in der Nachsorge
K. Drexler, Bayerisches Landesamt für Umweltschutz
10) Risk-Management in der Deponienachsorge
Dr. J. Nagel, RISA Sicherheitsanalysen
11) Entwicklung einer EDV-gestützten Sammlung / Überwachung von Deponiedaten
R. Götz, Abfallbeseitigungsverband Ansbach
12) Zeitdynamische Nachsorgeberechnung
B. Lipowsky, ia-GmbH
| Copyright: | © ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen | |
| Quelle: | Abschluss und Nachsorge von Hausmülldeponien - 2002 (April 2002) | |
| Seiten: | 182 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | ||
| Artikel weiterleiten | Artikel kostenfrei anzeigen | Artikel kommentieren |
Verbesserung der Gasausbeute durch Wasserinfiltration dargestellt an einem praktischen Beispiel
© Verlag Abfall aktuell (4/2003)
Biochemische Abbauprozesse im Deponiekörper Deponien sind potentielle Emissionsquellen für umweltgefährdende Stoffe, die über den Gas- und Sickerwasserpfad den Müllkörper verlassen. Hauptursache dieser Emissionen ist der Abbau des eingelagerten organischen Müllanteils im Deponiekörper unter Ablauf vielfältiger biochemischer Reaktionen und Abbauprozesse.
Risikomanagement Praxisbeispiel der GOA aus Schwäbisch Gmünd
© VKU Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit VKS - Landesgruppe Baden-Württemberg (7/2004)
Das Themenfeld Risikomanagement (RM) hat in den letzten Jahren Einzug in alle Großunternehmen, aber auch mittelständische und kommunale Betriebe gehalten. Wesentlicher auslösender Faktor war hierbei die Einsicht in die Notwendigkeit, Risiken des eigenen unternehmerischen Handelns kennen zu müssen, um angemessen, d.h. nötigenfalls durch Risikovermeidung, reagieren zu können.
Perspektiven für die Entlassung von Deponien aus der Nachsorge
© LGA Bautechnik GmbH (5/2004)
In Deponien werden die Reststoffe des Wirtschaftskreislaufes abgelagert. Deponien werden bewusst als Schadstoff-Senken angelegt. Abfälle, die nicht weiter verwertet werden können, werden in Deponien abgelagert, die je nach Stoffgefährlichkeit der Inhaltsstoffe mit Barrieren umgeben und gesichert werden.
Risk-Management in der Deponienachsorge
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (3/2002)
Frau Dr. Nagel berichtet in ihrem Artikel über die Grundlagen und über Softwarewerkzeuge, die in einem modernen Risk-Managemente eingesetzt werden, um Daten zu erfassen, zu analysieren und vor bestimmten technischen und wirtschaftlichen Zielstellungen zu bewerten.
Neun Jahre Forschung zum Wasserhaushalt / Infiltration von Sickerwasser
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (3/2002)
Durch die Sickerwasserinfiltration (Reaktionswasserzugabe) kann bei oberflächenabgedichteten Deponien das Austrocknen der Abfälle verhindert werden und dadurch die Deponiegasproduktion stabilisiert werden. Die Ergebnisse, Anforderungen und Auswirkungen des Forschungsvorhabens, das die ia GmbH im Auftrag des StMLU durchgeführt hat, sind in diesem Artikel zusammengefasst.
