Ein Pilotprojekt zur Entsorgung von infektiösen Abfällen in ländlichen Gebieten Südafrikas liefert wichtige Erfahrungen für eine landesweite Umsetzung
Krankenhausabfälle in ländlichen Gebieten Südafrikas werden nach Erfahrung der ETLog Health EnviroTech & Logistics GmbH in den seltensten Fällen sicher und fachgerecht entsorgt. Deshalb entwickelte die Berliner Firma, in Kooperation mit deutschen und südafrikanischen Partnern eine Methodik, die es effizient und ökonomisch erlaubt, gefährliche Abfälle aus den Kliniken und Krankenhäusern zu sammeln, zu transportieren und zu entsorgen. Das Konzept ist eingebettet in ein umfangreiches Schulungsprogramm, das auf die besonderen kulturellen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen angepaßt ist: Die HIV/ AIDS-Problematik, das geringe Bewußtsein über die Risiken von Krankenhausabfällen, behördliche Unsicherheiten und die mangelhafte Entsorgungsstruktur sind als wichtigste Herausforderungen bei diesem Pilotprojekt zu nennen.
| Copyright: | © Rhombos-Verlag | |
| Quelle: | 02/2005 - Klärschlamm (Juni 2005) | |
| Seiten: | 5 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Ute Pieper Dipl.-Ing. Jan-Gerd Kühling | |
| Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden. | ||
Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Results of the Twinning-project TR04/IB/EN/01 “Special Waste”
© Universität Stuttgart - ISWA (11/2008)
The project was carried out from November 2006 to May 2008 (30 months) and aimed at implementing four EC Directives in the field of Waste Oil, Polychlorinated Biphenyls and Terphenyls, End-of-Life Vehicles, and Used Batteries and Accumulators as well as at implementing the Commission Decision on a List of Wastes which constitutes the indispensable differentiation between hazardous and non-hazardous wastes. Although the directives deal with very different issues, the link between them as a superior goal was the spirit of sustainable waste management and producer responsibility. The project was funded by the European Union.
Integrative IT-Strategien unternehmensweit umsetzen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2005)
Der deutsche Entsorgungsmarkt befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch: Rechtliche Vorgaben – wie die Technische Anleitung Siedlungsabfälle TASi – verändern das operative Geschäft, zudem prognostizieren viele Unternehmen einen weiteren Konzentrationsprozess. Diese Dynamik bietet Chancen für Unternehmen, die flexibel ihre Prozesse anpassen können und die Kosten im Griff haben. Das Entsorgungsunternehmen Tönsmeier aus Porta Westfalica setzt seit jeher auf innovative und praktische Lösungen.
Schadenpräventation für Versorgungsleitungen/ gemeinsame Initiative der Leitungsbetreiber
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2004)
Im unmittelbaren Einfluss- und Entscheidungsbereich der Gas- und Wasserversorgungsunternehmen wird durch die konsequente Umsetzung der komplexen Forderungen des DVGW-Regelwerkes hinsichtlich Organisation, Qualifikation, Materialien, Bauteile,Verfahren und Systeme ein hohes Maß an Sicherheit erreicht. Allerdings resultieren aus Baumaßnahmen Dritter Störungen der vorhandenen Leitungsanlagen mit zur Zeit insgesamt etwa 200 Mio. Euro Schadensvolumen, obwohl bei mehr als 90 % aller Schadensfälle vor Baubeginn Informationen über die dann beschädigten Anlagen vorlagen.
Integration der Müllverbrennungsanlage Dürnrohr in ein Kraftwerkskonzept
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2004)
Die Abfallverwertung Niederösterreich Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (AVN), eine Tochtergesellschaft der Energieversorgung Niederösterreich AG (EVN AG), hat in Zwentendorf/Dürnrohr eine zweilinige Müllverbrennungsanlage errichtet, deren Inbetriebnahme im März 2003 begonnen hat und die nach einer Erprobungsphase am 1. Januar 2004 den kommerziellen Betrieb aufgenommen hat.