Ertüchtigung und Sanierung der Wasserversorgungsanlage einer ostdeutschen Großstadt im Hinblick auf sich verändernde Bedarfsentwicklungen

Entwurf eines Generalplans für die Stadt Gera um die Wasserversorgungsanlage zu ertüchtigen und sanieren und dabei dem stark rückläufigen Wasserbedarf anzupassen.

Die Stadt Gera will ihre Wasserversorgungsanlage ertüchtigen und sanieren und dabei dem stark rückläufigen Wasserbedarf anpassen. Sie hat hierfür einen Generalplan Wasserversorgung ausarbeiten lassen, der eine Ertüchtigung und Neukonzeptionierung der Wasserversorgungsanlage mit umfangreichen Stilllegungsmaßnahmen vorsieht. Aus Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und zur Reduzierung von Wasserverweilzeiten werden hier Rückbaumaßnahmen und Anlagenverkleinerungen vor allem bei der Wassergewinnung, der Wasserspeicherung und beim Rohrnetz vorgeschlagen. Zur praktischen Umsetzung der vorgeschlagenen Ertüchtigungs- und Sanierungsmaßnahmen werden diese in eine mit dem Auftraggeber abgestimmten Kosten- und Terminordnung eingefügt. Dazu werden die Kosten der Investitionsmaßnahmen anhand eines abgestimmten Einheitspreiskatalogs grob berechnet und die Maßnahmen hinsichtlich ihrer Priorität geordnet. Die geschilderte Ingenieurleistungen mündet in der Erstellung eines „Perspektivplans der Investitionen 2003 bis 2010 zur Trinkwasserversorgung der Stadt Gera“.



Copyright: © TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft
Quelle: 2003 - Sanierung, Rückbau, Relining von Anlagen der Wasserversorgung (Oktober 2003)
Seiten: 18
Preis: € 9,00
Autor: Josef Ehrensberger

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