Mit dem Messnetzkonzept Hydrometeorologie NRW wurde 2021 ein systematisches Messnetz zur landesweiten Erfassung von Niederschlägen etabliert. Das Konzept definiert Stationsdichte, Flächenbezug und Kategorien, um einen homogenen und praxisrelevanten Datensatz zu erzeugen.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft Heft 07/08 (August 2025) | |
| Seiten: | 5 | |
| Autor: | Vera Schimetzek Prof. Dr.-Ing. Lothar Kirschbauer Dipl.-Ing. Günter Müller-Czygan | |
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Talsperren - elementare Bauwerke zur Sicherung unserer Zukunft
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Die besonderen Ereignisse im Frühsommer haben extreme Auswirkungen vor allem in den Mittelgebirgen in Westdeutschland zur Folge gehabt und wurden durch Niederschläge von teilweise über 170 mm in 24 Stunden und folgenden Abflüssen im Bereich eines 10 000-jährlichen Wiederkehrintervalls ausgelöst. Die betroffenen Talsperren haben die Hochwasserereignisse im Wesentlichen gut gemeistert und vielfach deutlich zur Verringerung der Abflussspitzen beigetragen.
Trinkwasser: frei von Krankheitserregern und toxischen Wasserinhaltsstoffen – appetitlich und rein
© Vulkan-Verlag GmbH (9/2009)
Rückblick auf 2 ½ Jahrzehnte Trinkwasserhygiene
Der Sensorfisch - eine innovative Methode zur Abschätzung des Schädigungsrisikos von Fischen an Wasserkraftanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Der Sensorfisch ist ein innovatives Messinstrument, das die physikalischen Belastungen für Fische bei der Passage von Wasserkraftanlagen unter realen Betriebsbedingungen aufzeichnen kann. Kollisionen, Druckveränderungen, Scherkräfte und Turbulenzen, die in Turbinen oder alternativen Abstiegskorridoren auftreten, können während des laufenden Betriebs gemessen und quantifiziert werden. Aus den Sensorfisch-Daten lassen sich weniger schädliche Turbinentypen, Betriebsmodi und alternative Abstiegskorridore für flussabwärts wandernde Fische identifizieren, was zu einer Verbesserung des Fischschutzes an Wasserkraftanlagen beitragen kann.
Abflussschätzung mittels regionalisierter W-Q-Beziehungen
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Mit künstlichen neuronalen Netzen lassen sich W-Q-Beziehungen effizienter ableiten – ohne aufwendige Abflussmessungen. Der Beitrag zeigt, wie die Kombination von Pegeldaten, Radarniederschlägen und Modellen den Planungsprozess im Wasserbau beschleunigen und Unsicherheiten reduzieren kann.
Digitale Transformation der Hydrometeorologie des Landes NRW - Akzeptanz, Komplexität und Wirtschaftlichkeit
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Nordrhein-Westfalen modernisiert sein hydrometeorologisches Messnetz: Rund 300 digitale Niederschlagsstationen liefern künftig Daten in ein cloudbasiertes System. Der Beitrag zeigt, wie Technik, Wirtschaftlichkeit und Anwenderakzeptanz im laufenden Betrieb erfolgreich vereint werden können.