Die neue Düngeverordnung

Im Rahmen des Düngepakets wurden das Düngegesetz, die Düngeverordnung und die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen geändert bzw. neu gefasst.

Ein Überblick über die Neuordnung der guten fachlichen Praxis beim Düngen, die Betroffenheit bei den landwirtschaftlichen Betrieben und mögliche Einflüsse auf die Qualität von Grund- und Oberflächenwasser wird gegeben.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasser und Abfall 2017 10 (Oktober 2017)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Gisela Horix

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland - Ist das Messnetz schuld?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
Die Debatte über Ursachen und Lösungsansätze des Nitratproblems wird derzeit kontrovers geführt. Die Angaben zum Ausmaß der Grundwasserbelastung durch eine Überschreitung des Qualitätsziels von 50 mg/l NO3 in Deutschland reichen von 10 % bis 49 %, diese gegensätzlichen Werte tragen nicht zur Versachlichung der Diskussion bei. Die Bedeutung der Landwirtschaft als wesentliche Quelle der Nitrateinträge in das Grundwasser wird dabei von verschiedenen Seiten in Frage gestellt. Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse aus unterschiedlichen Messnetzen zum Anteil des Grundwassers mit Nitratkonzentrationen über 50 mg NO3/l gegenübergestellt. Weiterhin werden die Nitrateinträge in das Grundwasser aus den Nutzungsformen Landwirtschaft, Siedlung und Wald abgeschätzt.

Kleingewässermonitoring – Realitätscheck der Umweltrisikobewertung von Pflanzenschutzmitteln
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Auch ein strenges Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln (PSM) kann deren Einträge in Gewässer nicht vollständig verhindern. Ein bundesweites Monitoring überprüft, wie belastet kleine Gewässer der Agrarlandschaft mit PSM-Rückständen sind und vergleicht die Funde mit den Vorher- sagen der prospektiven Risikobewertung.

Vorkommen kleiner hochpolarer Kontaminanten in Oberflächengewässern Niedersachsens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
Die Erfassung der chemischen Belastung von Oberflächengewässern steht derzeit im Fokus von Behörden und Wasserverbänden. Vorgestellt werden die Ergebnisse des landesweiten Monitorings auf die bislang wenig berücksichtigten Spurenstoffe Trifluoracetat, Amidosulfonat, Dicyandiamid und 1H-1,2,4-Triazol. Belastungsschwerpunkte werden sichtbar.

Modellansatz zur Bestimmung der Nährstoffbelastung und ihrer Reduktion in allen deutschen Flussgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
Im Rahmen der Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie [1], der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie [2] sowie der EG-Wasserrahmenrichtlinie [3] (EG-WRRL) sind unter anderem Maßnahmen zu planen, um Stickstoff- und Phosphoreinträge und -konzentrationen zu reduzieren. Die Entwicklung und Etablierung einer bundesweiten Nährstoffmodellierung bietet sich hierfür an. In AGRUM-DE wird ein bundesweiter Modellansatz zur Ermittlung der Nährstoffeinträge, des Handlungsbedarfs sowie möglicher Maßnahmenszenarien für alle deutschen Flussgebietseinheiten entwickelt.

Nitratentwicklung im Grundwasser gegen den Trend
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2019)
Steigende Nitratwerte im Grundwasser müssen nicht sein. Mit Etablierung einer seit 1996 in Hessen möglichen Wasserschutzgebietskooperation in Verbindung mit einer Wasserschutzgebietsausweisung sind auch in landwirtschaftlichen Einzugsgebieten sinkende Nitratwerte im Grundwasser zu erreichen. Erfolge in Nordhessen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?