Gesamte Wertschöpfungskette im Blick

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie will sich als nationales und europäisches Forschungs- und Kompetenzzentrum für mineralische und metallhaltige Rohstoffe profilieren

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie wurde am 29. August 2011 gegründet und wird gemeinsam durch das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf und die TU Bergakademie Freiberg aufgebaut. Das Institut hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltverträglich zu recyceln. Mit Grundlagen- und anwendungsorientierter interdisziplinärer Forschung, bei der alle Stufen der Rohstoff-Wertschöpfungskette vernetzt werden, wird eine strategische Lücke zwischen der bergbaulichen Kompetenz bei der Gewinnung und dem Knowhow von Rohstoffanwendungen in der deutschen aber auch in der europäischen Forschung geschlossen. Das Institut positioniert sich damit als nationales Kompetenzzentrum für die Erforschung, die Entwicklung und die Innovation von Technologien, die strategisch wichtige mineralische sowie insbesondere metallhaltige Rohstoffe bereitstellen.



Copyright: © Rhombos Verlag
Quelle: Ausgabe 02 / 2012 (Juli 2012)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 2,50
Autor: Professor Jens Gutzmer
Dr. Andreas Klossek

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