Berlin: HDD-Erneuerung im Trinkwasserschutzgebiet

Die Rohwasserleitung DN 700 der Galerie Schildhorn/Rupenhorn für das Wasserwerk Berlin-Tiefwerder wurde im Horizontal-Spülbohrverfahren auf einer Länge von 500 Metern erneuert. Die Arbeiten im Trinkwasserschutzgebiet und unter extremen Hochwasserbedingungen an der Havel stellten eine besondere Herausforderung für die Bauausführung dar.

Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) erneuern auf insgesamt 4 km Länge die Anbindung der Rohwasserleitungen an das Wasserwerk Berlin- Tiefwerder. Den Auftrag für die Ausführung des 2. Bauabschnittes für die Neuverlegung von 500 m Rohwasserleitung aus duktilen Gussrohren DN 700 mit Zementmörtel-Umhüllung und längskraftschlüssiger Verbindung im Horizontal-Spülbohrverfahren (HDDHorizontal Directional Drilling) erhielt die Arbeitsgemeinschaft „WW Tiefwerder/ Rupenhorn“, bestehend aus dem Berliner Tief- und Rohrleitungsbauunternehmen Stehmeyer + Bischoff und der auf grabenlose Bauweisen spezialisierten BLK-Bohrteam GmbH aus Görschen in Sachsen Anhalt.



Copyright: © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Quelle: Heft 04 - 2012 (April 2012)
Seiten: 4
Preis inkl. MwSt.: € 4,00
Autor: Dipl.-Ing. (FH) Florian Allmich
Dipl.-Ing. Dirk Richter

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