RISKCYCLE project: a new approach for assessing the risk of chemicals in a circular economy

The global trade of products that occurs since some years ago is directly related with the chemical flows. For example, products produced in China are sold in the USA and then recycled in Vietnam. This flow of material involves a movement of chemicals at the same global scale since the differents products that are traded (plastic toys, textiles, electronic appliances, paper, etc.) incorporate different chemical additives. These chemicals are added to the products in order to give them certain desired properties: flame resistance, protection to UV light, conductivity, color, etc. Therefore, many potential hazardous compounds are traded as chemicals or incorporated as additives in products.

 Their potential release of harmful substances to the environment can pose a risk for the nature and for the human being on a worldwide scale. Being aware of the fact that humans and the environment are subject to the risk of chemical impacts on a day to day basis, management of chemicals including reduction of risks has led to the rise of several policy instruments taking diverse forms (EU Directives, international programmes and agreements) as well as to co-operations both at the global and European levels. In that context, the REACH [1] regulation must be highlighted as a representative and valuable example. This background of chemicals and additives in products produced and marketed globally, makes an international harmonised assessment and management essential. A new framework for hazard evaluation and risk assessment of existing and new chemicals has been established through the RISKCYCLE coordination action that plays an important role in order to ensure the implementation of the aforementioned new legislation and to aim at a global risk-based management system of chemicals.



Copyright: © Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden
Quelle: 20 Jahre Abfallwirtschaft, Herstellerverantwortung, Produktpolitik (September 2011)
Seiten: 6
Preis: € 3,00
Autor: Damià Barceló
Antoni Ginebreda
Dani Guillén
Rosa-Maria Darbra

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Produktverantwortung und REACH
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Folien zum Vortrag

Pflanzenschutzmittel-Wirkstoff Glyphosat – wissenschaftliche Unabhängigkeit im Wiedergenehmigungsverfahren auf dem Prüfstand!
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2016)
Der Begriff „Glyphosat“ ist derzeit in aller Munde. Nachrichtensender und Tageszeitungen2 berichten regelmäßig darüber und auch die Politik hat das Thema seit ca. einem Jahr verstärkt in den Fokus genommen. Die Emotionen kochen so hoch, dass im laufenden Verfahren zur erneuten Genehmigung des Wirkstoffs Glyphosat insbesondere Vertreter des BfR, die für die gesundheitliche Bewertung zuständig sind, Morddrohungen erhalten haben. Was ist aber „Glyphosat“, und weshalb wird „Glyphosat“ derzeit so heiß diskutiert? Mit diesem Beitrag soll versucht werden, etwas Licht in das Dunkel zu bringen.

Pflanzenschutzmittel – Parallelhandel, gegenseitige Anerkennung und zonale Zulassung Verwaltungspraxis deutscher Behörden nach der VO (EG) Nr. 1107/2009
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2016)
Seit 14. Juni 2011 ist die Pflanzenschutzmittelzulassungsverordnung VO (EG) Nr. 1107/2009 in Kraft.1 Fünf Jahre Verwaltungspraxis haben die Europäische Kommission veranlasst, das Food and Veterinary Office (FVO) zu beauftragen, den Inhalt der VO (EG) Nr. 1107/2009 und ihre Umsetzung zu bewerten. Unter Berücksichtigung der bisherigen Rechtsprechung und Verwaltungspraxis in Deutschland soll deshalb der Frage nachgegangen werden, ob und in wieweit die Ziele der Verordnung beim Parallelhandel, der gegenseitigen Anerkennung und der zonalen Zulassung von Pflanzenschutzmitteln umgesetzt wurden und welche Änderungen geboten wären.

Rechtliche Probleme der Änderung einer Stoffbewertung im Zusammenhang mit der Einstufung von Stoffen als CMR-Stoffe nach Art. 15 EU-KosmetikVO
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2016)
Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel (EU-KosmetikVO) ist seit dem 11. Januar 2010 in Kraft und gilt seit dem11. Juli 2013 unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten der Union.

Empfehlungen für die Anforderungen an die hydraulische Durchlässigkeit des Systems Erdwärmesonde
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Erdwärmesondenbohrungen müssen abgedichtet werden. Aber wie dicht ist „dicht“? Und welche Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb von Erdwärmesonden sind notwendig, damit „dicht“ auch dicht bleibt? Die Staatlichen Geologischen Dienste haben nun eine Zusammenstellung der im System Erdwärmesonde wirkenden Parameter und Einflussgrößen erarbeitet und Empfehlungen für die Anforderungen an die Abdichtung von Erdwärmesonden vorgelegt.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll