On the basis of the well-known life-cycle-concept the Capacity Model presents an explanation approach for the interdependencies between primary and secondary raw material markets alongside the life-cycle of different waste materials. Depending on site capacity and waste amount the price for a certain waste material is either determined by the disposal market or the energy and raw material market.
Consequently the price is either based on the disposal and/or treatment costs or on the price of the substituted primary raw material price. In matters of interdependencies to markets that underlie substantial variations, interlinking waste industry into the raw material industry makes it vulnerable to prevalent changes that have their origin within the latter. The necessity arises for an adequate description and explanatory model like the Capacity Model. Following an abductive approach the model offers the basis for discovering hypotheses in regard of the interdependencies between the primary and secondary raw material markets. Considering the position of different secondary raw materials within the Capacity Model there are different strategic implications for regulating the product and service programme on an individual firm’s level. Companies within the waste management industry are able to seize their chances for enlargement of their business segment as well as for the possibility to prolong their own value chain in a more efficient way.
| Copyright: | © Wasteconsult International | |
| Quelle: | Waste-to-Resource 2011 (Mai 2011) | |
| Seiten: | 10 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Mag. Dr. Hannes Klampfl-Pernold Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger Ing. Mag. Gerald Schmidt | |
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Die Preise klettern wieder: Das Recycling von Nicht-Eisen-Metallen lohnt sich
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Die Talsohle ist durchschritten. Es geht wieder aufwärts mit den Preisen für Metalle aller Art. Damit wird auch ihr Recycling wieder rentierlicher. Aber es kommt auch auf die Art der Vorbehandlung an. Automatisierung ist nicht alles.
Alles nur im Wettbewerb: Die AGVU nimmt Stellung zur Wertstofftonne
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Seit Monaten wird um eine fest erwartete Neuerung im deutschen Abfallrecht vor allem zwischen privatwirtschaftlichen und kommunalen Interessensvertretern gestritten: die Einführung einer Wertstofftonne, in der neben Verpackungsabfällen weit mehr Wertstoffe erfasst werden sollen. Kürzlich hat sich auch die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) zu Wort gemeldet, die die Interessen der Packmittelerzeuger und abpackendenden Industrie bündelt.
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Wenn es um die Umwelt geht, verstehen die Deutschen keinen Spaß. Als gefühlte Öko-Weltmeister beargwöhnen sie alles, was ihnen nicht grün ist. Die PET-Plastikflasche etwa hat immer noch einen zweifelhaften Ruf, auch wenn es Recyclingverfahren gibt. Mehrere davon buhlen um die Gunst der Entsorger. Teil 2 der PET-Betrachtung.
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Nach dem Rohstoffboom in den Jahren 2003 bis 2008 schlug die Stimmung auf den Rohstoffmärkten im Zuge der Finanzmarktkrise mit Höhepunkt im Oktober 2008 rapide um. Infolge der Finanzmarktkrise entstand eine massive Kreditklemme, die Industrieproduktion sank und eine deutliche Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums BIP von 3,7 % im Jahr 2007 auf -2,1 % im Jahr 2009 waren die Folge. Noch stärker als in vergangenen Wirtschaftszyklen brachen die Rohstoffpreise für Industriemetalle massiv ein. Bei den auf der Londoner Metallbörse gehandelten Metallen fielen die Preise im Zeitraum März bis Dezember 2008 um 43 % (Zinn) bis 96 % (Nickel).