Beispielhafte Anwendung fortschrittlicher Untersuchungsmethoden zur Quantifizierung des biologischen Abbaus der häufigsten Grundwasserkontaminanten CKW und BTEX

PowerPoint Präsentation mit 24 Folien

􀂾 Zielsetzung
􀂾 Untersuchungsgebiet (Lage, Geologie, Hydrogeologie)
􀂾 Milieucharakterisierung im Oktober 2008
􀂾 Untersuchung der mikrobiologischen Abbauprozesse anhand von 13C-Isotopen
􀂾 Prüfung und Voraussetzung für MNA
􀂾 Empfehlungen für weitere Standortuntersuchungen zum Nachweis der Wirksamkeit von MNA



Copyright: © ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH
Quelle: 10. Karlsruher Altlastenseminar - 2009 (Juli 2009)
Seiten: 25
Preis: € 12,50
Autor: Dipl.-Geol. Doreen Mäurer
Dr. Hans Dieter Stupp

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) gehört das Erreichen eines guten chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.

Evaluierung von bestehenden Erdwärmesonden-Wärmepumpen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2010)
Im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg hat die Klimaschutz- und Energieagentur (KEA) Daten und Informationen zu 150 im Land in Betrieb befindlichen Erdwärmesonden-Wärmpumpenheizanlagen zusammengetragen, die Anlagen besucht und die Betreiber interviewt. Im Folgenden werden die Ergebnisse dargelegt und daraus Vorschläge für Verbesserungsmöglichkeiten abgeleitet sowie Empfehlungen für die beteiligten Akteure formuliert.

Beendigung von Grundwassersanierungen unter dem Aspekt der Verhältnismäßigkeit – Anwendung der hessischen Arbeitshilfe zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen –
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die hessische Arbeitshilfe zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen [1] behandelt insbeson-dere die Fragestellungen, ob eine Grundwasserverunreinigung als schädlich anzusehen ist und ob Sanierungsmaßnahmen verhältnismäßig sind. Anhand der Bewertungskriterien „Gelöste Menge“ und „Fracht“ ist eine Einstufung von Grundwasserverunreinigungen hinsichtlich Größe, Schädlichkeit und Sanierungsbedarf möglich. Dieselben Kriterien können auch bei der Entscheidung, ob eine laufende Grundwassersanierung beendet werden kann, herangezogen werden. Die Arbeitshilfe wurde von einer Behördenarbeitsgruppe entwickelt und anhand von 35 hessischen Grundwasserschadensfällen auf Plausibilität und Praktikabilität geprüft.

The impacts of fish farms on marine ecosystem
© Aristotle University of Thessaloniki (6/2009)
Aquaculture has a number of economic and social benefits. But it can cause environmental problems if it is not taken adequate environmental precautions. On the one hand, it can cause biological pollution on marine environment. For example, fish that escape from aquaculture facilities may harm wild(indigenous) fish populations through competition and interbreeding, or by spreading diseases and parasites.

Treatment of ammonia-polluted groundwater in North Bohemian brown coal mining region
© Aristotle University of Thessaloniki (6/2009)
A feasibility study was completed to assess the applicability of two groundwater treatment technologies at the site, where a brown coal processing plant released 4000 tons of ammonia into the subsurface. The present groundwater ammonia concentration (approx. 100 ppm) was required to be reduced to 0.5 ppm to satisfy the Czech groundwater remediation directives.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?