A total water management for steelworks is presented here, taking into account primarily the local conditions, legal requirements and above all the availability of fresh water. Industries are recommended to adopt practices for saving water such as recycling of cooling water, reuse of water, and irrigation with treated wastewater.
The examination of Best Available Techniques (BAT) for this purpose showed that steel industry should establish fully automated Water Treatment Plants (WTPs) where the water is recycled. The alternative sources of inlet water for WTPs are also presented: seawater, well water, rainwater, treated sewage plant water and potable water or a combination of the above. The recovery and reuse of the discharged water from WTPs is the best practice in managing the cooling circuits at present. Technologies for the treatment of discharged water in order to reuse it such as ultrafiltration, nanofiltration and reverse osmosis are also presented. The installation of a sewage treatment plant to treat wastewater that is produced from its personnel in a steel industry was also found to be an environmentally friendly practice especially when the treated sewage water is used for irrigation.
| Copyright: | © Aristotle University of Thessaloniki | |
| Quelle: | 2nd International Conference 2009 (Juni 2009) | |
| Seiten: | 7 | |
| Autor: | V. Tryfona-Panagopoulou S. Panagopoulos Vasiliki Diamanti George Lazopoulos P. Xenou | |
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Wenn jeder Tropfen zählt - Singapur – globales Zentrum für nachhaltiges Wasser-Management
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Mangels eigener Quellen setzt Singapur auf eine viergleisige Strategie, in deren Mittelpunkt die Schließung des Wasserkreislaufs steht. Im Zuge der Umsetzung entwickelt sich der asiatische Tigerstaat zum internationalen Zentrum für nachhaltige Wasser-Technologien.
Grundinstandsetzung der linken Schleusenkammer der Schleuse Lauffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Damit der Neckar künftig auch für längere Schiffe befahrbar ist, werden die Neckarschleusen sukzessive ausgebaut - so auch die Schleuse Lauffen. Gleichzeitig war hier eine Grundinstandsetzung nötig. Das Projekt erforderte hochpräzise Arbeiten, sowohl beim Bau der Schleusentore als auch bei der Schleusenanlage selbst. Die vermessungstechnische Bauüberwachung übernahm Afry Deutschland.
Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
© Vulkan-Verlag GmbH (11/2011)
Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten Fällen handelt es sich direkt um anthropogene Einträge; meist stammen diese Stoffe aus natürlichen Quellen. Allerdings können menschliche Aktivitäten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Maßnahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Maßnahmen geprüft und ggf. ergriffen wurden, um die Einträge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren
und diese Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben.
AKIZ – Abfallkonzept in Industriezonen in Vietnam am Beispiel von Tra Noc
© TU Dresden - Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft (6/2010)
Vietnam has the large number of about 300 (ca. 200 registered) industrial zones (IZ), without sustainable wastewater solutions. Accomplishing the KfW-financed investment for the central sewage treatment plant of the IZ, the BMBF ./. MOST research project AKIZ shall develop an integrated wastewater concept for tropical IZ to secure cost-efficient and sustainable system functioning of the whole (life cycle optimisation).
Ist das Programm „Reine Ruhr“ des Landes NRW für die Trinkwasserversorgung aus der Ruhr zukunftsweisend?
© Vulkan-Verlag GmbH (6/2010)
Aus der Ruhr werden mehr als 5 Millionen Menschen im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Regionen mit Trinkwasser versorgt. Gleichzeitig nimmt die Ruhr die Abwässer einer stark industrialisierten Region mit mehr als 2 Millionen Einwohnern auf. Die Abwässer werden vor allem im Mittellauf der Ruhr und in ihre Nebenfl üsse eingeleitet. Das Wasser für die Trinkwasserversorgung wird aber vor allem im Unterlauf der Ruhr entnommen. Die Pfade der Abwasserentsorgung und der Trinkwasserversorgung kreuzen sich so in der Ruhr.