Characteristics of the intracellular organic components (IOCs) and extracellular organic components (EOCs), including dissolved organic carbon (DOC), dissolved organic nitrogenous (DON), algae toxin, B-Cyclocitral, molecular weight distribution and hydrophilic-hydrophobic property, have been investigated. The results indicated the amount of IOCs was 3-10 times higher than that of EOCs.
And the IOCs mainly consisted of 3 parts: less than 1kD (chlorophyll, renieratene, algae toxin, taste and odour compounds), 40kD-800kD (phycocyanin), more than 800kD (ribosome, starch and so on); the main molecular weight distribution of EOCs is 1kD-200kD (approximately 90%). In addition, the bases of both IOCs and EOCs were neutral hydrophilic substance, the percentage of which were respectively are 83% and 57%; the potential formation of chloroform and chloroacetic from IOCs were 10.4 g/mg TOC and 45.35g/mgTOC; for EOCs are 15.5g/mgTOC and 39.78g/mgTOC, respectively. Moreover, the proportion of DON and TOC of intracellular solution was 3 times higher than normal water source (DON/TOC 1/7), which may increase the formation of chlorination byproduct nitrosamine. Furth more, the intracellular extract also contained several kinds of organic compounds (such as -Cyclocitral) which are not present in extracellular extract.
| Copyright: | © Aristotle University of Thessaloniki | |
| Quelle: | 2nd International Conference 2009 (Juni 2009) | |
| Seiten: | 8 | |
| Autor: | L. Li Y. Gao K. J. Zhang H. S. Ou | |
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Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1
(WRRL) gehört das Erreichen eines guten
chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern
und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von
den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten
umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis
2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie
Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden.
Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland
legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz
und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt.
Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen,
müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2
(UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und
prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.
Gewässerdynamik als Ökosystemdienstleistung zur Umsetzung der WRRL
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Eigendynamische Veränderungen der Gewässermorphologie sind in natürlichen Fließgewässern ein stetiger, die Strukturgüte beeinflussender Prozess. In anthropogen beeinflussten Abschnitten werden eigendynamische Prozesse häufig nicht zugelassen oder durch Unterhaltungsmaßnahmen rückgängig gemacht. Im vorgestellten Fallbeispiel Guldenbach kam es in Folge hoher Abflüsse zu einer Laufverlegung und umfangreichen Strukturverbesserungen. Die Eigendynamik des Gewässers sollte als kostenfreie Ökosystemdienstleistung zur Umsetzung der WRRL wertgeschätzt werden.
Situation der Pflanzenschutzmittelfunde in Oberflächengewässern in Deutschland
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Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordert den „guten Zustand“ der Gewässer bis 2015. In welchem Umfang und mit welchen regionalen Schwerpunkten in Deutschland Pflanzenschutzmittelfunde in Oberflächengewässern die WRRL-Qualitätsnormen überschreiten, dazu ist auf Bundesebene bislang wenig bekannt. Der Beitrag stellt den aktuellen Kenntnisstand zur Häufigkeit von Überschreitungen der Qualitätsnormen in Flussgebieten sowie Ansätze zur Bewertung der Einträge aus diffusen und punktuellen Quellen vor.
Kommunikationsdefizite in der Frühwarnung und Risikokommunikation
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Für das Hochwasser 2021 wird ein eklatantes Versagen des Warnsystems festgestellt. In diesem Befund spiegeln sich Missverständnisse des Warnbegriffs, Schwächen des Warnmittelmixes und technische Unzulänglichkeiten der Warninfrastrukturen.
Autonomous Vehicles in der Hydrometrie - Ein Erfahrungsbericht
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Verlässliche hydrometrische Messungen bilden in der Regel die Grundvoraussetzung für wasserwirtschaftliche sowie wasserbauliche Bemessungsaufgaben und dienen außerdem der Beurteilung ökologischer Entwicklungen. Je umfangreicher und verlässlicher ein erhobener Datensatz ist, desto präziser und ressourcenschonender können Bemessungswerte ermittelt und Bewirtschaftungsregeln erstellt werden. Morgenschweis weist darauf hin, dass es für eine zukunftsweisende Wasserbewirtschaftung unerlässlich ist, über möglichst zuverlässige Datensätze zu verfügen.