Kopplung einer modernen Feuerungsregelung mit einem modellbasierten System – praxistauglich und praxisrelevant?

Die dominierende Störgröße bei der Regelung von Rostfeuerungsprozessen mit Restabfall oder Ähnlichem ist der Brennstoff mit seinen Eigenschaften:
• variabler Gehalt an brennbaren Substanzen,
• variabler Wassergehalt,
• variabler Anteil an Inertmaterial,
• variable Körnung und Schüttdichte.

1. Motivation
2. Exkurs: Gehobene Methoden der Prozessführung – Advanced Process Control (APC)
3. Das Feuerungsmodell Combate
4. Kopplung des Modells mit der Feuerungsregelung
4.1. Aufbau der Kopplung
4.2. Kopplungsparameter
4.2.1. Rost-Transport und Beschickung
4.2.2. Verbrennungsluft 
4.2.3. Input – Brennstoffzusammensetzung 
5. Einsatzmöglichkeiten 
5.1. Offline-Betrieb
5.2. Online-Betrieb mit Kopplung an die Feuerungsregelung
 5.2.1. Simulationsbetrieb
5.2.2. Kopplung an eine reale Anlage
6. Weitere Maßnahmen
7. Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
8. Literaturverzeichnis



Copyright: © TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft
Quelle: Energie aus Abfall 6 (2009) (Juni 2009)
Seiten: 28
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Martin H. Zwiellehner
Dr.-Ing. Ragnar Warnecke
Dipl.-Ing. Volker Müller
Dipl.-Ing. Martin Weghaus

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Improvement of hazardous waste management in Turkey through introduction of a web-based system for data collection and quality control
© Wasteconsult International (6/2010)
The Waste Framework Directive (WASTE FRAMEWORK DIRECTIVE, 2008) specifies certain measures to ensure that waste is recovered or disposed of in accordance with Article 13, i.e. without endangering human health or harming the environment. Specific measures laid down in the WFD include the introduction and common use of appropriate classification systems (LoW: Art. 7; recovery and disposal codes: Annex I and II), the principle of producer responsibility (Art. 14, Art. 15), the issue of permits for waste treatment facilities (Art. 23), the drafting of waste management plans (Art. 28), the requirement that the actors of waste management shall be subject to appropriate periodic inspections (Art 34) and their obligation to keep records on their activities (Art. 35).

Online-Analytik mittels Nahinfrarot-Sensorik
© Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (3/2010)
Für einen sicheren Betrieb von Ersatzbrennstoffkraftwerken ist es erforderlich, dass bestimmte Qualitätskriterien insbesondere für Heizwert und Chlorgehalt eingehalten werden. Der Ersatzbrennstofflieferant, der den Input und die Herkunft der in der Aufbereitungsanlage angelieferten Abfälle nur bedingt beeinflussen kann, muss eine konstante Qualität gegenüber dem Kraftwerksbetreiber gewährleisten.

Direkte Messung und dynamische Softwarealgorithmen – ideale Kombination für erhöhte Dampferzeugereffizienz
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Häufigste Ursache für reduzierte Anlageneffizienz und ungeplante Stillstände sind Beläge auf den Heiz- und Reaktionsflächen. Die Belagsbildung unterliegt zahlreichen Einflussgrößen, die zudem schwanken können.

Ökologischer Vergleich der Sorptionsmittel Calciumhydroxid und Natriumhydrogencarbonat
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2009)
Im Bereich der Abgasreinigung an Verbrennungsanlagen werden Kalkprodukte seit langem erfolgreich zur Abscheidung saurer Schadgase wie Schwefeldioxid SO2, Chlorwasserstoff HCl und Fluorwasserstoff HF eingesetzt. Häufig kommen dabei Trockensorptionsverfahren zum Einsatz, bei denen ein festes Kalkprodukt, in der Regel Calciumhydroxid Ca(OH)2, in den Abgasstrom eingebracht wird und die Reaktions produkte sowie überschüssiges Sorbens in einem nachfolgenden Filter abgeschieden werden.

Methoden der Korrosionsdiagnose bei der Verbrennung schwieriger Brennstoffe
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2009)
Der Einsatz von Biomasse hat in zahlreichen Anwendungsgebieten einen sehr hohen Stellenwert. Im Vordergrund steht die Schonung der Umwelt durch den Einsatz von Biomassen zur Energieerzeugung, um somit einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Rahmen der Kyoto-Protokolle und Ressourcenschonung zu leisten. Biomasse ist mengenmäßig eine bedeutende regenerative Energiequelle und zeichnet sich durch ihre Speicherbarkeit und planbare Verfügbarkeit aus.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?