Mitte 2007 hatte der hessische und der Thüringer Landtag das Unternehmen K+S aufgefordert, mit den jeweiligen Landesregierungen einen öffentlich-rechtlichen Vertrag abzuschließen, in dem sich das Unternehmen gegenüber den Ländern zu einer nachhaltigen Verringerung der Belastung des Werra-Reviers mit Salzabwässern aus der Kaliproduktion erklärt.
(24.02.2009) Der nun geschlossene Vertrag sieht vor, dass die Laugenversenkung in Gerstungen dauerhaft ausgeschlossen wird. Der Laugenverbund Hessen-Thüringen im Werk Werra sichert den Standort der Kalifabrik Unterbreizbach und stärkt die dortige Produktion. Dieser Übergangslösung bedarf es lediglich bis spätestens 2015. Ab dann soll das Werk völlig rückstandsfrei arbeiten...
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| Quelle: | Januar/Februar 2009 (Februar 2009) | |
| Seiten: | 1 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Martin Boeckh | |
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