The landfill Halle-Lochau is located in a closed surface mining. After the ending of the currently operated measures to lower the groundwater table the landfill will be completely below the resulting groundwater table and therefore totally floated. The therefore necessary rehabilitation concept for the landfill Halle-Lochau was elaborated within a research project, supported by the federal republic of Germany. The target was to find a cost efficient and technique viable solution, which also fits the requirements of the environment protection and the sustainability for the closure, maintenance, recultivation and after use of the landfill. The important point is that the presented result of the research project is a concept for the rehabilitation and closure of subaquatic landfills without doing any unaffordable landfill mining actions.
Landfills below the water table can be created if at landfill sites during operation the groundwater level is lowered artificially. Typical example for that is a landfill in a open-cut mining area. At the presented landfill Halle-Lochau the landfill body will be totally under the resulting water table if the water lowering is stopped. A landfill mining project is not affordable as the landfill Halle-Lochau is quite large. Therefore in a research program a concept for a sustainable closure was developed. Resulting from the geohydrological situation of an artesian groundwater, elements of the closure concept are a reduction of the pollution output of the landfill body using stabilization methods before ending the groundwater lowering and several measures before and after the increase of the watertable to influence the quality and quantity of the pollution output. This includes a controlling strategy using a pond (lake) which comes into existing nearby the landfill. This gives additionally the possibility using various measures for further pollution reduction directly in the lake.
| Copyright: | © IWWG International Waste Working Group | |
| Quelle: | Specialized Session F (Oktober 2007) | |
| Seiten: | 10 | |
| Autor: | Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger Martina Rapthel | |
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Wasserhaushalt einer geschichteten mineralischen Deponieabdeckung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Mit dem vorgestellten Monitoring System kann die Funktionsfähigkeit der einzelnen Komponenten des temporären Oberflächenabdeckungssystems in Rastorf (Schleswig- Holstein) dauerhaft unter In-Situ-Bedingungen überwacht und bewertet werden. Die Bodeneigenschaften und klimatischen Randbedingungen haben in Verbindung mit der Vegetationsentwicklung einen übergeordneten Einfluss auf den Wasserhaushalt. Gleichzeitig ist mit jahreszeitlich bedingten und permanenten Strukturänderungen in Form von Schrumpfung und Setzung zu rechnen und eine damit einhergehende kritische Rissbildung nicht auszuschließen (Heerten 2007).
In-situ Aerobisierung: Erfolgsnachweis nach 5 Jahren Deponiebelüftung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2014)
Emissionen, die aus in der Stilllegungsphase befindlichen Siedlungsabfalldeponien und Altablagerungen in die Umwelt gelangen, werden maßgeblich durch den Gehalt und die Stabilität der organischen Substanz des abgelagerten Abfalls und durch die im Deponiekörper vorherrschenden Milieubedingungen bestimmt. Eine Möglichkeit zur Minimierung dieser Emissionen und zur Stabilisierung der verbliebenen Restorganik stellt die In-Situ Aerobisierung dar. In diesem Artikel werden kurz die wesentlichsten Erkenntnisse betreff Veränderung des abgelagerten Feststoffes nach fünf Jahren Deponiebelüftung einer der ersten großtechnischen In-situ Stabilisierung einer Siedlungsabfalldeponie in Österreich dargestellt und mit den begleitenden Laboruntersuchungen des Abfallmaterials verglichen.
Erkenntnisse aus der Anwendung von Gas-Push-Pull-Tests zur Messung der Methanoxidation in Deponieabdeckschichten
© Wasteconsult International (12/2010)
Im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens MiMethox wurden Gas-Push-Pull-Tests im Rahmen einer intensiven Feldkampagne an fünf Altstandorten eingesetzt, um den Einfluss verschiedener Bodeneigenschaften und Umgebungsparameter auf die Methanoxidation zu untersuchen. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen der Methode diskutiert und über die bisherigen Erkenntnisse bezüglich der Einflussfaktoren auf die biologische Methanoxidation berichtet.
Methanoxidation in Deponieabdeckschichten: Einfluss von Bodeneigenschaften und Bodengaszusammensetzung
© Wasteconsult International (12/2010)
Für den Bau von Deponie-Abdeckschichten, die biologische Methanoxidation ermöglichen (engl. biocover) und damit Emissionen des klimarelevanten Gases Methan vermindern, ist es notwendig, die Einflussfaktoren auf das Gasvorkommen und die Methanoxidation zu verstehen. Ziel der Untersuchung war die Klärung der Zusammenhänge zwischen Gasvorkommen, Bodeneigenschaften und der Methanoxidationskapazität einer Altdeponie-Abdeckschicht. Für die Kartierung der Bodeneigenschaften, der Gaskonzentration und der Methanoxidationskapazität, wurden in einem Raster von 20 m Gitterweite insgesamt 40 Punkte beprobt.
Die Kapillarsperre – 10 Jahre Messresultate bei zwei Testfeldern auf der Deponie Heinersgrund
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Die ehemalige Hausmülldeponie von Bayreuth, inzwischen Reststoffdeponie DK II, liegt in Heinersgrund in der Nähe der Ortschaft Ramsenthal nördlich der Stadt Bayreuth. Dort wurden seit 1965 Abfälle eingelagert. Mittlerweile ist die Deponie auf ein Volumen von über 1 000 000 m³ angewachsen und bedeckt eine Fläche von 130 000 m². Im Jahre 1999 wurde von der Stadt Bayreuth in Zusammenarbeit mit der Ludwig-
Maximilians-Universität (LMU), München, ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben angestrengt, das das System der Kapillarsperre als Oberflächenabdichtung näher untersuchen sollte.
