USE OF SECONDARY MATERIALS IN LANDFILL CONSTRUCTIONS

Sweden is ranked among the top consumers of raw materials in the world (Palm 2002). Water and air excluded, the direct material consumption in Sweden is about 20 t (capita × yr)-1 whereof 70 weight-% is due to non-renewable materials such as construction minerals, fossil fuels, ores and industrial minerals. The highest share by far has construction minerals yielding 11 t (capita × yr)-1. In 2004, the use of e.g. primary geotechnical construction material yielded more than 77×106 t (SGU 2005). The potential for using the resources of secondary construction materials (SCM), i e construction materials based on recycled wastes, is poorly exploited today.

Many landfills are subject to closure in the near future. Only in Sweden roughly 2,000 hectares of landfill area have to be covered, equivalent to about 100 million tonnes of construction material. In addition to material costs in the order of tens of billions Euro, this also puts a strain on the environment through the exploitation of non-renewable virgin construction materials. Many landfill operators are considering alternative cover designs and materials in order to reduce resource spending. However, there is a fair amount of uncertainty with regard to functional and environmental consequences of using alternative (secondary) materials, both from the side of the companies and the authorities. This paper gives an overview over potential waste based construction materials and the use of some of them in projects presently ongoing in Sweden.



Copyright: © IWWG International Waste Working Group
Quelle: Specialized Session E (Oktober 2007)
Seiten: 9
Preis inkl. MwSt.: € 9,00
Autor: Dr. Andreas Lale
Professor Anders Lagerkvist
Dr. Josef Macsik
Gutav Tham

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Verwertung von Schlämmen/Schlacken zur Errichtung einer Deponiebasis
© Wasteconsult International (12/2010)
Mit Inkrafttreten der integrierten Deponieverordnung (DepV) sind strenge Vorgaben für den Einsatz von Ersatzbaustoffen auf Deponien festgesetzt worden. Neben der DepV regeln diverse weitere Erlasse und Richtlinien für den Einsatz von mineralischen Stoffen außerhalb von Deponien. Im vorliegenden Beitrag werden einige Regelwerke gegenübergestellt und Beispiele für die praktische Umsetzung gegeben.

Deponie - Konzept: Planung und Bau der Deponie-Samsun
© Universität Stuttgart - ISWA (11/2008)
PowerPoint Presentation mit 23 Folien

Sickerwasserbehandlung durch Erzeugen und Absieben stabiler Flocken
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Deponiesickerwasser zeichnet sich durch einen hohen Anteil biologisch nicht abbaubarer Verbindungen aus, so dass die Kosten für die Sickerwasserbehandlung im Vergleich zur kommunalen Abwasserbehandlung überproportional hoch sind. Als übliche Verfahren zur Endreinigung von Sickerwasser werden heutzutage im Wesentlichen die Verfahren Fällung-Flockung, Aktivkohleadsorption, Oxidation (in der Regel. Ozonbehandlung) und Membranaufbereitung (Mikrofiltration, Umkehrosmose; mit und ohne biologische Vorbehandlung) eingesetzt.

Erfolgreiche Sanierung der Sickerwasserdränageleitungen der Deponie Untitz durch Reliningverfahren
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2008)
Die Deponie Untitz wird seit 1976 auf Grundlage einer Standortgenehmigung vom 05.08.1976 in einem ehemaligen Dolomittagebau betrieben. Die Deponie ist bis zu Ihrer Schließung am 31.05.05 eine kommunale Reststoffdeponie der Stadt Gera und ihres Umlandes gewesen. Sie besitzt keine regelmäßig eingebaute Basisabdichtung, sondern lediglich eine teilweise eingebaute Lehmdichtung. In dem Tagebaurestloch ist eine Fläche von ca. 12,8 ha mit Abfällen belegt, die ein Volumen von 3,51 Mio. m³ einnehmen. Auf einer Fläche von 7,5 ha wurde eine Zwischenabdichtung in Form einer TA-Si gerechten Basisabdichtung aufgebracht.

Gute Entwicklungschancen
© Rhombos Verlag (1/2008)
Die deutsche Entsorgungswirtschaft verfügt über ein großes Potential für Umwelttechnik und Arbeitsplätze

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?